WikiDer > Eingabestift
Satzzeichen sind Dekorationen auf a . aufgebracht steif. Ein stiepel oder mittelmäßig ist der Stil, gegen den beide Hälften des Banner oder schließende Türen und die entfernt werden können, wenn Sie beispielsweise ein Auto benutzen, um Teil fahren wollen. Normalerweise hat der Griffel die Form eines X oder einer Sanduhr, die in das Holz geschnitzt oder ausgemeißelt sind. Dies sieht man oft in authentischen Bauernhöfen in der hintere Ecke und Twente.
Steepel
Der Taster selbst hat vor allem eine konstruktive Funktion: Er dient als Schließstil für die Flügeltüren. Es entstand während der Entwicklung der Halle Haus im Ostholland und Westfalen in dem Mittelalter. Es lose Abdeckung (ungeteiltes Hallenhaus), das nach neuesten Erkenntnissen um 1100 gebaut worden sein muss, wurde erstmals der Notwendigkeit entsprochen, einen Dreschteil für die gesteigerte Pflanzenproduktion zu schaffen. Das Scheune befand sich auf beiden Seiten des Mittelschiffs versenkt. Die Teiltüren, die sich später zu regionalen Formen entwickelten, wurden in dieser Zeit erstmals verwendet. Sie dienten hauptsächlich zum Einfahren in die Erntewagen und zum Ein- und Ausfahren des Viehs. Der Griffel kam im oder nach dem 14. Jahrhundert in Mode.[1]
Symbolismus
Es wird allgemein angenommen, dass der Stempel ursprünglich eine magische Bedeutung hatte und dass das Zeichen das Haus und seine Bewohner vor dem Bösen schützen sollte. Es besteht auch eine Verbindung mit dem Runegeboren (Geschenk) soll. Bevor die Forschung gezeigt hatte, dass das Hallenhaus eine spätmittelalterliche Erfindung war, glaubten Volkskulturforscher, dass der Ursprung der stilisierten Zeichen bis in die frühmittelalterliche vorchristliche Zeit zurückreicht. Sächsisch Zeit.
Literatur
- Jan Jans und Everhard Jans (1964) Fassaden- und Stiepelzeichen in Ostniederland. Herausgeber Van der Loeff bv, Enschede
- Everhard Jans (2008) Fassaden- und Stylus-Schilder in Twente und Achterhoek. ZaltBommel: Verlag Aprilis. ISBN 978 90 5994 201 1, NUR 521.
Verweise
- ↑Informationen auf der Website Twente Gesellschaft (archiviert auf archive.org)