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Das Ginste-Höhle ist ein Maria-Höhle im Der Ginste, ein Weiler der Belgier Gemeinde Oostrozebeke. Es ist ein traditionelles Wallfahrtsort.
Geschichte
Der Ursprung der Höhle liegt an E.H. Joseph Cosyn. Dieses kuratieren van Oostrozebeke gesucht nach dem Erster Weltkrieg errichten Sie ein Dankesdenkmal zu Ehren von Unsere liebe Frau. Er wollte ihr danken, weil die Gemeinde im Krieg verschont blieb.
Die Höhle wurde im Sommer 1920 gebaut. Die Größe des Bodens betrug 20 mal 20 Meter. Das Land wurde von Miss Clotilde Tack gespendet. Die Höhle wurde mit Trümmern gebaut, die die Bauern von De Ginste an der Vorderseite hinterlassen haben Zonnebeke wurde erreicht.
Am ersten Sonntag im Mai 1921, dem allerersten Pilgerfahrt zum Fundort der Ginste-Höhle. 1922 wurden die sieben Kapellen der sieben Sorgen in der Nähe der Höhle platziert. Ursprünglich stand die Höhle entlang der heutigen Grotstraat. Im April 1946 wurde der Wallfahrtsort nach einem Geschenk der Familie Lootens um 30 Meter vergrößert. Die Höhle wurde an ihrem heutigen Standort, 30 Meter tiefer, wieder aufgebaut. Sieben neue Kapellen werden gebaut. Am 1. Mai 1946 konnte die Wallfahrt am neuen Standort stattfinden. Im ersten Monat besuchten 1.200 Menschen die Höhle.
Für die neue Höhle verwendeten die Bauarbeiter 6000 Kilo Zement. Da kam ein Kanzel Biene, a Weihwasserfontäne (hergestellt von Frans Vandenberghe), Elektrokabel, kunstvolle Pflanzen und Schmiedeeisenarbeiten.
Die jährliche Wallfahrt findet am ersten Sonntag im Mai statt. Es gibt auch viele andere Wallfahrten im Mai und Juni.
Verweise
- Marie-Thérèse Vandemaele
- Lieven Demedts