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Gipsvlucht
Gipsflug 1977

EIN Gipsflug ist ein besonderer Service der Notfallzentren von ANWB, Eurocross-Unterstützung, Allianz Global Assistance (ehemals Mondial Assistance) und SOS International in Zusammenarbeit mit Versicherungsgesellschaften und eingestellt und von verschiedenen Fluggesellschaften durchgeführt, um Menschen zu helfen, die Wintersport ein Verletzung Vertrag abgeschlossen haben (oft mit dem Ski laufen oder Snowboarden) wie Frakturen und dergleichen in geeigneter Weise Heimkehrer. Die meisten Patienten müssen liegend transportiert werden und bei Ankunft am Flughafen im eigenen Land sind sie anschließend Taxi oder Krankenwagen nach Hause oder zu a Krankenhaus so nah wie möglich an ihren Wohnort transportiert werden. Die verwendeten Flugzeuge sind oft a Dornier 328 Turboprop und a Dornier 328 Jet.

In der Praxis scheint es, dass immer mehr Niederländer und Belgier aufgrund ihrer Verletzungen verletzt werden Skiurlaub musste vorzeitig enden. In den frühen 1990er Jahren waren dies etwa 800 Personen, in der Saison 2016-2017 waren es etwa 1500 Personen pro Saison.[1] Die meisten waren im Wintersport in Österreich, das beliebteste Wintersportland der Niederländer.

Fünfzig von ihnen kehrten mit einem Gipsverband in die Niederlande zurück.

Das sommerliche Gegenstück dazu heißt Regenschirmflug.