WikiDer > Bargeldloses Geld
Bargeldloses Geld ist Geld das auf a Girokonto Zustand. Sie können bargeldloses Geld nicht anfassen, im Gegensatz zu Währung (Münzen und Banknoten).
Bei dem bargeldlosen Geld handelt es sich um Gelder des Publikums bei Banken, die sofort in Bargeld eingetauscht oder für bargeldlose Zahlungen verwendet werden können. Wir sprechen daher von sofort fälligen angemeldeten Forderungen, die sich aus Salden auf Zahlungskonten zusammensetzen. Publikum bedeutet hier: jeder, der keine Geld schaffende Institution ist, d.h. jeder außer dem allgemeinen general Banken (und der Zentralregierung).
Buchgeld gehört zusammen mit Bargeld zu den soziale Geldmenge, M1, das Geld in den Händen der Öffentlichkeit.
Credits auf Anfrage erhältlich
Übertragbares Geld besteht aus sofort einforderbaren Vermögenswerten, die bei einer Bank gehalten werden. Dies bedeutet in erster Linie, dass sie vom Publikum sofort, ohne Einschränkungen und kostenlos in Währung umgewandelt werden können (Auswechslung). TermineinlagenEinlagen oder Ersparnisse, die für eine bestimmte Zeit gesperrt sind, gehören also nicht zur bargeldlosen Geldmenge, sie sind Sekundärliquidität gezählt. Die Bank muss über ausreichende Mittel für die Einlagen verfügen Deckungsmittel damit die Öffentlichkeit darauf vertrauen kann, dass eine Substitution von Buchführung zu Bargeld immer möglich ist. Ist dies nicht der Fall, verliert die Öffentlichkeit das Vertrauen in die Bank und es besteht die Gefahr einer Bank Run. In diesem Fall erhält die Bank eine Liquiditätsproblem das kann zum Konkurs führen. Auf jeden Fall für Systembanken kann zu ernsthaften sozioökonomischen Problemen führen. Bargeldloses Geld ist also eine reine Form von Treuhandgeld.
Bargeldloses Bezahlen
Es ist auch möglich, mit Buchgeld buchmäßig zu bezahlen, dh ohne das Buchgeld erst in Währung umwandeln zu müssen. In diesem Fall wird (ein Teil) des sofort fälligen Saldos auf das Saldo eines anderen Zahlungskontoinhabers bei derselben oder einer anderen Bank übertragen. Dies geschieht durch die Erteilung eines Überweisungsauftrags an die eigene Bank, um (aus Sicht der Bank) das Guthaben des Zahlers abzuheben. Lastschrift und die Kreditwürdigkeit der empfangenden Partei Anerkennung. Zum Beispiel, wenn Sie a . bezahlen Rechnung mittels einer Überweisung teilt man der Bank tatsächlich mit, dass das Geld, das bei dieser Bank für den Eigentümer verwahrt wird (und damit Anerkennung auf der Kontostand Bundesstaat) auf das Konto der Person übertragen werden, an die die Rechnung zu zahlen ist. Dieses Geld wird auch gutgeschrieben, aber jetzt auf der Bilanz der empfangenden Bank.
Geschichte
Eine Zeitlang gab es in den Niederlanden zwei getrennte Girosysteme, das der Postscheck und Giroservice (Postgiro) und die der Bankscheckwechsel, mit bzw. dem Giro-Zahlungskarte und der prüfen, bzw. der jeweilige respektivevelijk Hacker und der Chipknip. Bis 1997 (also noch lange nach der Gründung der Postbank 1986) musste bei der Überweisung von einem Postgiro-Konto auf ein Bankkonto sowohl die Gironummer der Bank als auch die Bankkontonummer des Begünstigten angegeben werden.[1]
Siehe auch
- Treuhandgeld
- Girokonto
- Sparkonto
- Elektronisches Geld
- Bezahlsystem
- Strukturierte Kommunikation (AGM)
- Einlagensicherungssystem
- Kontonummer
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |