WikiDer > Glaucophyta
| Glaukophyta | |||
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![]() | |||
| Glaukozystis sp. | |||
| Taxonomische Klassifikation | |||
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| Stamm (Stamm) | |||
| Glaukophyta skuja (1954) | |||
| Bilder auf | |||
| Glaukophyta auf | |||
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Glaukophyta[1] konstituieren Stamm innerhalb der SupergruppeArchaeplastida, deren Arten im Süßwasser vorkommen, aber selten beobachtet werden. Sie sind kokkoid (kugelförmige Zellen) und kommen in losen Kolonien, die durch die permanenten Zellwände des Mutterzellen die nach der Zellteilung auftreten. Wenn sie bewegliche Zellen bilden, Geißeln heterodynamisch und bedeckt mit Mastigonemata. Die Basis des Flagellenapparates ist mit einer mehrschichtigen Struktur ("MLS") und gekreuzten Flagellenwurzeln verbunden, Merkmale, die auch mit der Prasinophyta (in dem Viridiplantae).
Sie sind deutlich blaugrün und ihre Plastiden weisen Ähnlichkeiten mit den primären auf cyanobakteriellEndosymbiont, das in keinem anderen Taxa vorkommt (außer einem nicht verwandten Euglyphid Amöbe oder Cyanomonas). Weil die Endosymbiont immer dünn Mureinwand hat und ist mit Cyanobakterien verwandt, die Plastiden meist Cyanellen erwähnt. Sie haben sackartige Strukturen unter der Zellwand, die vergleichbar sein können mit Alveolen.
Die Glaucophyta zeichnen sich aus durch:
- 2 ungleich Geißeln mit Schuppen oder Haaren; Die Einnistung der Geißeln erfolgt unterhalb der Zelloberseite.
- Zellen sind mit Alveolen bedeckt.
- Chloroplasten habe den Thylakoide in konzentrischen Schichten um die Außenseite der Zelle, aber nicht gestapelt; die Wand des Endosymbiont enthält murein.
- Pigmente: nur Chlorophyll ein; Carotin, Xanthophyll, und Phycobilline bei Phycobilisomen.
- Reservematerial: Polysaccharid ist Stärke, die außerhalb der gebildet wird Chloroplasten.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
