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Gloria Coates
Gloria Coates

Gloria Coates (10. Oktober1938, wausau, Wisconsin) ist ein amerikanisch Komponist, der in Deutschland Leben.

Gloria Coates studierte bei Alexander Cherepnin, Otto Lüning und Jack Beeson. Eine Vielzahl der Merkmale, die später ihre Arbeit prägten, offenbarte sich im Studium. Coates ist bekannt für ihre Vorliebe für Streicherglissandi, und oft lassen die Streicher mehrere Glissandi gleichzeitig spielen, was einen Klang ergibt, der von Kritikern als "schmelzend" beschrieben wird. Ihre Vorliebe für strenge Gestaltungsprinzipien wie die Kanon und der Palindrom, und für traditionelle Formen wie die Symphonie und der Streichquartett, Genres, die aus dem einen oder anderen Grund von Komponistinnen selten verwendet werden. Aufgrund der Qualität der vielen Glissandi ähnelt ihre Arbeit der von Iannis Xenakis verglichen, aber es fehlt der Service rhythmisch Antrieb und ist auch nicht so außergewöhnlich mathematisch angeordnet.

Coates' bekanntestes Werk ist Musik auf offenen Saiten. Sie schrieb auch über fünfzehn Symphonien und neun Streichquartette. Eine ihrer Symphonien ist im Herbst des Berliner Mauer gewidmet, komponierte sie ihr achtes Streichquartett in Erinnerung an die Selbstmordattentate von 11. September2001, ihr neuntes Streichquartett (2007) wurde wie alle anderen unter anderem über das Label Naxos aufgenommen.

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