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Glyptocrinus
Glyptokrinus
Status: Ausgestorben, bekannt als Fossil
Fossil Vorkommen: Ordovizium bis Silur
Taxonomische Klassifikation
Reich:animalia (Tierreich)
Unterwelt:Metazoen
Stamm:Stachelhäuter (Stachelhäuter)
Wurzelstock:Krinozoen
Klasse:Krinoidea
Unterschicht:Kamera Tasche
Auftrag:monobathrida
Sex
Glyptokrinus
Hallo, 1847
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Glyptokrinus ist eine ausgestorbene monotypische Gattung von [[Echinodermen}Echinodermata]], die zu den Krinoiden. Er lebte zwischen dem MittlerenOrdovizian und die Unter-Silur (vor etwa 460 - 430 Millionen Jahren) und seine fossilen Überreste wurden gefunden in Nordamerika.

Beschreibung

Der Kelch von Glyptokrinus war mit dünnen Oberteilen und kleinen Knöpfen verziert. Bei einigen Arten, wie z G. decadactylus, die Kelchblätter waren sternförmig, wodurch sie denen anderer Ordovizium-Krinoide ähnlich sind, wie z Pyknokrinus. Normalerweise war der Stängel ziemlich kurz (etwa 20 Zentimeter), mit Knotenknöchelchen von großem kreisförmigem Durchmesser, die von zahlreichen kleineren Internodien durchsetzt waren. Das G. fornshelliArt war groß und nur der Kelch (ohne die Arme) war etwa 7,5 Zentimeter lang. Die Arme waren auffallend gefiedert verzweigt und konnten das Dreifache des Kelches ausmachen. Aufgrund der Größe und Zerbrechlichkeit der Kelchblätter verbleibt diese Art normalerweise im fossilen Zustand in Form von unzusammenhängenden Kelchen und Armen.

Einstufung

Glyptokrinus, erstmals 1847 von Hall beschrieben, ist eine Gattung von Crinoiden, die besonders in den Gesteinen des Vereinigte Staaten: die fossilen Überreste finden sich in Illinois, Iowa, Indiana, Kentucky, Minnesota, New York, Ohio, Pennsylvania, Tennessee und Quebec. Glyptokrinus gehört zur ausgestorbenen Unterklasse der Kamera Tasche, insbesondere auf Bestellung monobathrida.

Literatur

  • S. M. Holland und M. E. Patzkowsky. 2007. Gradientenökologie einer biotischen Invasion: Biofazies des Typs Cincinnatian Series (Oberes Ordovizium), Cincinnati, Ohio Region, USA. Palaios 22:408-423