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Goniometer
Zeichnung um 1900 mit 2 Typen von Goniometern.

EIN Goniometer (von Altgriechisch: Gonia (γωνία), Ecke und Zug (μετρεῖν), messen) ist im Allgemeinen a Messinstrument die zur genauen Bestimmung von . verwendet wird Ecken, normalerweise durch Reflexion von Lichtstrahlung. Ein solches Instrument wird insbesondere zum Messen von Winkeln zwischen KristallFlugzeuge. Sie sind von einer Art mit verschiedenen Kristallen Mineral charakteristisch für dieses Mineral. Darüber hinaus ermöglicht es die Kristallklasse und der Kristallsystem bestimmen.

Das Goniometer dient auch zur Bestimmung der Brechungsindex (nein) einer bestimmten Art von Kristall oder Glas. Dazu wird ein paralleler Lichtstrahl durch ein Prisma (aus dem zu untersuchenden Material) geschickt. Ein bestimmter Prismenwinkel α und der Winkel des minimale Abweichungd gemessen. Der Brechungsindex ergibt sich dann durch die folgende Formel:

Typen

Es werden zwei Arten von Goniometern unterschieden: das Applikationsgoniometer oder Kontaktgoniometer und das Reflexionsgoniometer. Der erste wurde erfunden von Arnould Carrangeot im 1770. Es besteht aus a Winkelmesser mit einem Scharnier in der Mitte, um das sich ein loses Bein drehen kann, so dass ein Winkel zwischen zwei Flächen direkt an einem nicht zu kleinen Kristall gemessen werden kann, indem man die gerade Seite des Winkelmessers an eine Kristallfläche und den Stab an die andere Kristallfläche legt Gesicht. Genauere Messungen (auf ±1' genau) können mit dem reflektierenden Goniometer (erfunden von William Hyde Wollaston im 1809), die ursprünglich mit einer, später mit zwei zueinander senkrechten Drehachsen konstruiert wurde. Ein Reflexionsgoniometer mit 2 Drehachsen wird auch Theodolitgoniometer genannt.

Siehe auch