WikiDer > Geschäfts- oder Firmenwert

Goodwill

guten Willen ist ein englischer Begriff, der wörtlich bedeutet Wohlwollen und wird im Finanzwesen verwendet, um den Teil des Marktwerts eines Unternehmens zu bezeichnen, der nicht direkt seinen Vermögenswerten und Schulden zuzuordnen ist. Geschäfts- oder Firmenwert (oder umgekehrt) böser Wille) entsteht in den meisten Fällen erst bei einer Übernahme und wird in der Finanzwelt als Mehrwert (bzw. Wertverlust) eines Unternehmens gegenüber dem verfügbaren Eigenkapital betrachtet. Goodwill stellt in dieser Betrachtungsweise zukünftige Erträge der noch nicht bilanzierten Gesellschaften dar, die aber bereits in Form von Wissen, Kunden, Marken, Personal etc. vorhanden sind.

Eigener Firmenwert

Der eigene Firmenwert wird in der Regel nicht in den Jahresabschluss einbezogen. Der Grund dafür ist, dass der Goodwill oft nicht genau bemessen werden kann (eine verlässliche Bewertung liegt nicht vor) und der Unternehmer riskiert, sich reicher einzuschätzen, als er ist. In einem solchen Fall ist der Geschäfts- oder Firmenwert zwar vorhanden, aber in der Bilanz nicht ersichtlich. [1]

Erworbener Geschäfts- oder Firmenwert

Anders sieht es aus, wenn Kulanz bezahlt wird, beispielsweise beim Kauf eines Kundenstamms aus der Insolvenz oder bei der Übernahme eines laufenden Geschäfts. Für diesen Fall schreibt das niederländische Rechnungslegungsrecht vor, dass die Kosten des Geschäfts- oder Firmenwerts gemäß Art. 2:365 SW. In dieser Situation ist ein Preis bekannt und dies ist der Wert, den der Goodwill darstellt.

Beispiel Herr Beispiel, Direktor von B.V. 1, will die Unternehmen vom Direktor der BV Kaufe 2. Der Buchwert von B.V. 2 wird gebildet durch die Eigenkapital. Hier fallen die Anlagevermögen (Besitztümer, Inventar), das Umlaufvermögen (Fortschritt, Bestände) und der flüssige Mittel unter, abzüglich der Schuld (das Mögliche Hypothek und Darlehen). Sind die Summen Vermögenswerte von BV 2 zum Beispiel 100 Millionen und Gesamtverschuldung 20 Millionen, dann ist es Eigenkapital 80 Millionen.

Angenommen, nach Verhandlungen B.V. 2 für einen Betrag von 100 Mio. erworben wird, dann besteht somit ein Goodwill von 20 Mio. Euro (Kaufpreis von 100, abzüglich Eigenkapital von 80 Mio.).

Wirtschaftlich gesehen ist der Geschäfts- oder Firmenwert der aktivierte Wert der absehbaren Zukunft Überschuss.

Vorschriften

Die Art und Weise, wie Unternehmen mit (erworbenem, gekauftem) Goodwill in ihren Jahresabschluss unterliegt den geltenden Meldevorschriften, von denen die wichtigsten sind: IFRS, US-GAAP und (in den Niederlanden) die NL GAAP (BW2 Titel 9) und die Richtlinien der Rat für Geschäftsberichte. Seit der Einführung von IFRS Der Geschäfts- oder Firmenwert muss jährlich einem Werthaltigkeitstest unterzogen werden, bei dem festgestellt wird, ob der Geschäfts- oder Firmenwert abgeschrieben werden muss oder nicht. so ein Abschreibung wird Amortisation Nachteil der Fair Value Accounting: Goodwill wird nicht neu bewertet, d.h Buchwert eines Unternehmens hinsichtlich der Elemente, die einen Mehrwert haben.