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Goudbes
Goldbeere
Blume
Taxonomische Klassifikation
Reich:Pflanzen (Pflanzen)
Stamm:Embryophytaphy (Land Pflanzen)
Klasse:Spermatopsida (Samenpflanzen)
Klade:blühende Plfanzen
Klade:'Neue' Dikotyledonen
Klade:lamiden
Auftrag:Solanales
Familie:Nachtschattengewächse (Nachtschattenfamilie)
Sex:Physalis (Lampenpflanze)
nett
Physalis peruviana
l. (1763)
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Das goldene Beere (Physalis peruviana), Ananas-Kirsche, incabes, Kapstachelbeere oder Kap Goldbeere ist ein bis zwei Meter hoch, verbleibend, krautig Pflanze aus dem Nachtschattengewächse (Nachtschattengewächse). Die Pflanze hat weit verzweigte Seitentriebe. Das Blatt, der Blütenstiel und die Kelch sind weich behaart. Das abwechselnd platzierte Blätter sind 10-17 cm lang, grün und herzförmig, mit gezackten Rändern. Das Blumen kommen einzeln aus den Blattachseln und Zweigen der Stängel. Die glockenförmige Kelch besteht aus fünf dreieckigen Teilen. Nach der Blüte bildet sich der Kelch zu einer Schale der Beere.

Die Frucht ist eine Orange, 1-2 cm groß Beere, die vom hellbraunen Kelch umhüllt bleibt. Das saftige, hellorange Fruchtfleisch enthält kleine Saat. Er schmeckt aromatisch und süß bis süß-sauer. Die Frucht, die Goldbeere, wird in den Niederlanden hauptsächlich zur Weihnachtszeit im Supermarkt angeboten, aber die Frucht kann das ganze Jahr über auf dem Markt gekauft werden. Sie werden oft unter dem Gattungsnamen vermarktet Physalis. In getrockneter Form werden sie als "Superfood" unter dem Namen incabes[1][2]. Andere Arten der gleichen Gattung mit essbaren Früchten sind die Tomatillo (P. philadelphica) und die eng verwandten Bodenkresse (P. pruinosa).[3]

Die Goldbeere kommt natürlich in den Anden wird aber weltweit in tropisch und subtropisch bebauten Flächen. Die Anlage kommt in die Niederlande und Belgien hager für und kann er als Zimmerpflanze oder im Garten angebaut.

Der Name Kapstachelbeere ist eine falsche Übersetzung des englischen Namens Kapstachelbeere, zur Schale der Frucht, die aussieht wie die Kap oder von Mönchen getragene Kapuze. Der Name bezieht sich also nicht auf Kap der guten Hoffnung.[4]

Externer Link

Wikibooks hat mehr zu diesem Thema: Ökologisches Gärtnern - Goldberry.