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Das Goldener Django oder Django d'Oro ist ein jährlicher Europäer Jazzpreis.
Der Preis wurde 1992 verliehen Frank Hagege im Frankreich zu Ehren von Django Reinhardt. Ab 1995 wurde der Django d'Or internationalisiert und auch in Belgien (1995), Schweden und Italien (1999) und Dänemark (2001) ausgezeichnet.
Ehrentafel für Belgien
In den ersten fünf Jahren ging der Preis an einen niederländisch- und einen französischsprachigen Musiker. Ab 2000 wurde jährlich ein Jazz-Solist (abwechselnd Niederländisch/Französisch) geehrt.
- 1995 - Philipp Katharina (Gitarre) und Marc Godfroid (Posaune)
- 1996 - sadic (Vibraphon) und Bert Joris (Trompete)
- 1997 - Charles Loos (Klavier) und Kurt Van Herck (Saxophon)
- 1998 - Fabrizio Cassol (Saxophon) und Chris Joris (Schlagzeug)
- 1999 - Nathalie Loriers (Klavier) und Jeroen Van Herzeele (Saxophon)
- 2000 - Steve Houben (Saxophon, Flöte)
- 2001 - Frank Vaganee (Alt-Saxophon)
- 2002 - Philippe Aerts (Kontrabass)
- 2003 - Erik Vermeulen (Klavier)
- 2004 - keine Preise vergeben, aus technischen Gründen
- 2005 - Eric Legnini (Klavier)
- 2006 - Nachwuchspreis: Jean-Paul Estiévenart (Trompete); Sonderpreis Muse von Sabam: Marc Danval (Journalist)
- 2007 - Pierre Van Dormael (Gitarre)
- 2008 - Dre Pallemaerts (Schlagzeug)
- 2009
- Django d'Or Young Talent: Gitarrist Quentin Liegeois
- Django d'Or Bestes Jazz-Album: Geschichten auf unserer Reise teilen von Bart Defort
- Django d'Or Gegründeter Wert: Saxophonist Pierre Vaiana
- Muse von Sabam: Ilan Ozu, Organisator der belgischen Django d'Or-Trophäen seit 2006
Der Erste Euro Django für einen Belgier war im Gründungsjahr 2000 für Pianist Nathalie Loriers.
1998 und 2000 wurde zudem ein besonderer Karrierepreis verliehen, der an Jean Warland und Edmond Harnie.
Die letzte Ausgabe des belgischen Django d'Or fand 2009 statt, denn 2010 Sabam seine eigene Sabam Jazz Awards organisieren.