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Grafmonument Insinger
Grabinsinger
2021
Ort
OrtHoge Vuurseweg bei 4, Bärn
Status und Zeitachse
orig. FunktionGrab
Fertig bauen1919
Gebäudeinfo
ArchitektJ. W. Hanrath
Anerkennung
DenkmalstatusNationaldenkmal
Denkmalnummer511728
Portal  Portalsymbol  Bauingenieurwesen und Bauwesen

Es Grabdenkmal Insinger ist ein geschützter Nationaldenkmal Bei der Stulpkerk auf der Niederländischer reformierter Friedhof Hoge Vuurseweg Biene Low Fire Sche, in der Provinz Utrecht.

Der Friedhof wird seit 1659 genutzt, als die Stulpkerk gegründet wurde. Der Friedhof ist von einem schmiedeeisernen Tor umgeben. Die Tür des Tores lautet: Selig sind die Toten, die im Herrn sterben. Eines der größten Gräber ist das von Jan Herman Insinger (1854-1918) und sein Vater Hermann Albrecht Insinger (1827-1911). Das Grabdenkmal wurde entworfen von ArchitektJ. W. Hanrath. Grund für den Denkmalstatus ist der kulturhistorische Wert als Ausdruck der Begräbniskultur, des Baustils und des Ortes im Hanrathschen Oeuvre. Das Grab ist im ägyptischen Stil mit verschiedenen Hieroglyphen und Inschriften gestaltet. Reisender, Kunsthändler und Fotograf J.H. Insinger war ein Amateurarchäologe/Ägyptologe. Er wurde 1879 ein Werd T.B.C.-Kranker, der von seinem Vater nach Ägypten geschickt wurde. In Luxor betrieb er vierzig Jahre lang ein Handelshaus und seine Wertschätzung für die ägyptische Kultur wuchs. Nach ihm ist der Papyrus Insinger benannt, der im Nationalmuseum für Altertümer in Leiden aufbewahrt wird.[1]

Siehe auch