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Grethe Meyer | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Vollständiger Name | Grethe Henriette Kjældgaard Meyer | |||
| Geboren | Svendborg, 8. April1918 | |||
| Verstorben | 25. Juni2008 | |||
| Geburtsland | Dänemark | |||
| Beruf(e) | Architekt Designer | |||
| RKD-Profil | ||||
| offizielle Website | ||||
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Grethe Meyer (Svendborg, 8. April1918 - 25. Juni2008) war ein Däne Industriedesigner. Nach ihrem Studium arbeitete sie die ersten Jahre im Forschungsprojekt mit byg gebogen, die das Wissen über den damaligen Stand der Bautechnik und der Wohndekoration zusammenführte. Sie entwarf Schränke, Geschirr, Trinkgläser und Besteck von bekannten dänischen Firmen, darunter, Königliches Kopenhagen. Ihre Arbeiten sind weltweit in Museumssammlungen vertreten.
Biografie
Meyer graduierte 1947 an der School of Architecture of the Dänische Kunstakademie. 1948 startete sie das Projekt byg gebogen, übersetze es Baubuch. Dies dauerte bis 1970 und bestand darin, das gesamte Wissen von damals über Bautechnik und Heimtextilien zu sammeln. Daran hat sie in der Anfangszeit selbst gearbeitet. Anschließend arbeitete sie für das Statens Byggeforskningsinstitut (Nationales Institut für Bauforschung). 1960 etablierte sie sich mit ihrem eigenen Designstudio dauerhaft.
Außerdem führte sie gestalterische Aufgaben aus. Zusammen mit Borge Mogensen sie entwarf zwei wandschränke, die viel ruhm erlangt haben, nämlich die Boligens Byggeskabe (1952) und resund (1955).[1]
Nach der Vision, dass Kaare Klint an der kunstakademie standen bei ihren entwürfen einfache handhabung, funktionalität und massentauglichkeit im fokus. Ein Beispiel dafür war die Serie ildpot, die sie 1976 für den neuen Lebensstil der Arbeiterklasse machte. Dies ist eine Schüssel, die aus dem Gefrierschrank direkt in den Ofen gestellt werden kann, damit andere Dinge bei der Zubereitung von Speisen erledigt werden können.
Weitere Beispiele ihrer Entwürfe sind die Trinkglasserie Stub für Kastrup Glasværk (zwischen 1958 und 1960), die Fayence- Abendessenservice leere Seite (blauer Rand) vor dem Königliches Kopenhagen (1965) und a Besteck mit dem namen Kopenhagen für den Silberschmied Georg Jensen (1991).
Sie hat zahlreiche Kunstpreise erhalten und ihre Arbeiten sind in Museumssammlungen weltweit vertreten. Von 1964 bis 1965 war sie Vorstandsmitglied der Architekturorganisation Akademisk Arkitektforening und ab 1977 der dänischen Designorganisation.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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