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Groepswerk

Zusammenarbeit ist eine Methode, die unter anderem in der Sozialarbeit im Rahmen der Sozialarbeit,[1] es Trainingsarbeit, es sozial-kulturelle Arbeit und der Bauarbeiten. Diese Methode nutzt die Erfahrungen der einzelnen Gruppenmitglieder oder deren gegenseitige Beziehungen, um vorgegebene Ziele zu erreichen.

Geschichte in den Niederlanden

Die Gruppenarbeit war Die Niederlande als Methode in der Sozialen Arbeit nach dem Zweiten Weltkrieg aufgrund der Erfahrungen mit dieser Arbeitsform in der Sozialen Arbeit eingeführt Vereinigte Staaten. 1974 erschien die erste übersetzte Studie zur Gruppenarbeit des amerikanischen Professors Gisela Konopka.[2] Ihr Buch "Soziale Gruppenarbeit" wurde in den Niederlanden als Zusammenarbeit im Zeitraum 1964 bis 1974 sechsmal gedruckt. Die Gruppenarbeit (auch genannt soziale Gruppenarbeit) galt damals als eine der Methoden der Sozialen Arbeit, die einen weiteren Bereich abdeckt als nur Hilfe.[3] In ähnlicher Weise wurde im gleichen Zeitraum die soziale Fallarbeit (eine Methode für Sozialarbeit) und der Gemeindeorganisation (eine Methode in sozialen Bauarbeiten) in den Niederlanden von bzw. eingeführt Marie Kamphuis und Jo Boer. Wie die Gruppenarbeit haben auch diese für die damalige Zeit neuen Methoden ihren Ursprung in den USA.

Ziele der Gruppenarbeit

In der Sozialen Arbeit wird Gruppenarbeit eingesetzt, um den Teilnehmern zu ermöglichen, von den Erfahrungen der anderen zu lernen. In der sozialpädagogischen Assistenz liegt der Fokus der Gruppenarbeit eher darauf, dass die Teilnehmenden in der Gruppe, der sie angehören, besser funktionieren können. Die Ausbildungsarbeit konzentriert sich hauptsächlich auf die Bildung der Gruppenmitglieder.[4] Gemeinschaftsarbeit verwendet Gruppenarbeit, um gemeinsame Ziele wie Nachbarschafts- oder Nachbarschaftsverbesserung zu erreichen.

Andere Anwendungen

Gruppenarbeit wird übrigens auch außerhalb der Sozialen Arbeit eingesetzt, zum Beispiel mit Coaching, Teambildung und Projektmanagement. Dies betrifft vor allem die Leistungssteigerung der betroffenen Gruppen. Anfangs ging es bei der Gruppenarbeit hauptsächlich um die Erfahrung und Wahrnehmung der Teilnehmer, seit Ende des 20.[5]

Im Bildungsbereich wird die Methode in Formen des kollaborativen Lernens wie projekt- oder problemorientierter Bildung eingesetzt.[6]

In dem psychische Gesundheitsfürsorge wird Gruppenarbeit in der Psychotherapie Kunden auf diese Weise Einblick in ihre persönliche Funktionsweise in Bezug auf andere zu geben.

Geschichte in Flandern

Literatur

  • Konopka, Gisela Zusammenarbeit (Übersetzung von Soziale Gruppenarbeit), Hrsg. Van Loghum Slaterus, 1. Auflage 1964, 6. Auflage 1974, ISBN 90-6001-303-4
  • Reed, Nora van Gruppenarbeit in der Sozialen Arbeit 1. Auflage Dekker & Van de Vegt, Nijmegen, 1980, 9. Auflage, hrsg. Van Gorcum, Assen, ISBN 90-232-3727-7
  • Remmerswaal, Jan Gruppenbetreuung: Gruppendynamik in der Praxis (2. Auflage 2006) hrsg. Bohn Stafleu van Loghum, Houten, ISBN 978-90-313-4731-5
  • Stanford, Gene Gruppenarbeit im Bildungsbereich: ein Leitfaden für Lehrer, der auf Unterrichtserfahrungen basiert (Übersetzung von Entwicklung effektiver Klassenzimmergruppen) dritte Auflage 1997, hrsg. Intro, Baarn, ISBN 90-5574-135-3