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EIN Großgrundbesitzer ist ein Herrscher, eine Institution oder eine Person, die ein großes Gebiet besitzt Land. Insbesondere das Adel und kirchliche Organisationen hatte früher viel Land. Im zwanzigsten Jahrhundert haben einige multinationale Firmen, Regierungsorganisationen, Finanzinstitutionen und Naturschutzorganisationen wurde zum Gutsbesitzer.
Hintergrund
Großgrundbesitz sind bereits aus der Antike bekannt. Es ging oft um Ländereien, die in der Tat wirtschaftliche Einheiten waren. Hier wurde nicht nur Landwirtschaft und Viehzucht, Jagd und Fischerei betrieben, sondern die Produkte meist auch verarbeitet.
Im frühen Mittelalter wurde die allodie, bestehend aus einem oder mehreren zentral gelegenen Hufe. Die Bewohner waren Leibeigene oder Leibeigene. Sie mussten das Land bearbeiten und einen Teil der Ernte aufgeben. Später führte dies dazu, dass die Ruhm. Der Herr besaß in der Regel ein großes Gut, hatte aber auch bestimmte Rechte über die Ländereien, die er nicht direkt besaß, wie z Jagdrecht und der Wind richtig. Außerdem war die Bevölkerung pflichtgebunden. Der Herr war adelig, kaufte aber im 17. Jahrhundert und später auch Regenten und wohlhabend Kaufleute oft ein Ruhm mit einem begleitenden -erblichen- Adelstitel.
Gutshöfe waren meist geprägt von einer Burg, später einem Herrenhaus oder einer Villa mit Nebengebäuden, umgeben von einem Garten. Außerdem ein Jagdrevier oder warande oft Teil eines solchen Anwesens, das auch aus Produktionswäldern und landwirtschaftlichen Flächen bestand.
Nach der Abschaffung des Feudalsystems Ende des 18. Jahrhunderts blieb der Großgrundbesitz bestehen, da Privatpersonen teilweise große Flächen unbebauten Landes, meist ehemals Gemeindeeigentum und später Gemeindeeigentum, erwerben konnten. Diese modernen Güter wurden oft wie die ehemaligen Adelsgüter eingerichtet. Es waren oft Hersteller, Banker, Würdenträger und dergleichen beteiligt.
Einige Grundeigentümer nutzen ihr Eigentum jedoch ausschließlich zu wirtschaftlichen Zwecken. Bekannt sind in diesem Zusammenhang die Haciendas in Lateinamerika, das sind große landwirtschaftliche Betriebe oder Viehzuchtbetriebe. Insbesondere bei extensiver Viehhaltung können die Flächen dieser Betriebe beträchtlich sein. Dies ist zum Beispiel der Fall in Argentinien.
Institutioneller Großgrundbesitz
Darüber hinaus gibt es große Flächen im Besitz von Unternehmen, Stiftungen, Investmentgesellschaften und dergleichen. Beispiele sind: die Nachlässe der Gesellschaft für Wohlfahrt, das Orange Liga der Ordnung, Anwesen de Utrecht, im Besitz einer Versicherungsgesellschaft. Dies betrifft beispielsweise Plantagen, Produktionswälder, extensive landwirtschaftliche Flächen und dergleichen. Darüber hinaus können Gebiete in der Hand von Naturschutzorganisationen oder Regierungen sein.
Großgrundbesitzer in China
Nach dem Chinesische Kommunisten im Jahr 1950 die Chinesischer Bürgerkrieg gewonnen hatten, alle Grundbesitzer (大地主) in der Volksrepublik China fortgesetzt. Sie sind Kapitalisten und galten als Feinde und Ausbeuter des Volkes. Viele von ihnen wurden von einem kommunistischen Dorfrat vor Gericht gestellt und dann öffentlich gedemütigt, misshandelt oder hingerichtet. Das Ergebnis des Urteils wurde stark von den Emotionen der Bauern vor Ort beeinflusst. Nach der Verurteilung war das gesamte Eigentum des Großgrundbesitzers Staatseigentum und das Ackerland wurde unter den armen Bauern aufgeteilt. Diese Bauern wurden über Generationen von den Gutsbesitzern als Leibeigene unterdrückt, weil sie gezwungen waren, für ein geringes Einkommen zu arbeiten. Viele Landbesitzerfamilien flohen nach de Taiwan oder Hongkong. Auch Kinder und andere Familienmitglieder von Kapitalisten wurden als „Volksfeinde“ angesehen.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |