WikiDer > Große Klitoris

Grote klit
große Klitoris
Blütenstand
Taxonomische Klassifikation
Reich:Pflanzen (Pflanzen)
Stamm:embryophyta (Land Pflanzen)
Klasse:Spermatopsida (Samenpflanzen)
Klade:blühende Plfanzen
Klade:'neue' Dikotyledonen
Klade:Campanulides
Auftrag:asterales
Familie:asteraceae (Zusammengesetzte Familie)
Unterfamilie:Cichorioideae
Geschlechtergruppe:Cardueae
Sex:Arctium (Klitoris)
Nett
Arctium lappa
l. (1753)
große Klitoris
Karotten als Gemüse
Bilder AnWikimedia CommonsWikimedia Commons
große Klitoris AnWikispeziesWikispezies
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Die große Klitoris, Auch Klette namens (Arctium lappa) ist ein zweijährige Pflanze was zu den zusammengesetzte Familie (asteraceae) gehört. Die Klette kommt in freier Wildbahn in Europa und Asien vor.

Beschreibung

Die große Klette unterscheidet sich von der gemeinsame Klette weil das Blattstiel des Rosettenblätter an der großen Klette gefüllt und am Fuß mit der normalen Klette hohl. Die Pflanze blüht von Juni bis Ende August, De Köpfe der großen Klette sind 3-4,5 cm breit. Die Köpfe sind röhrenförmig angeordnet und ziemlich kurz bis langstielig. Die Früchte sind Nüsse. Die Pflanze kann 0,4–2 m hoch werden und bildet eine Pfahlwurzel.

Die große Klette kommt hauptsächlich in den Niederlanden in den Flussgebiet und Seeland, aber auch zu finden in Gelderland und Süd-Holland.

Ökologie

Die Großklette kommt an Wegrändern, Unterholz und auf Lichtungen in Wäldern vor. Die Früchte werden durch Ankleben am Fell von Tieren verbreitet. Sie kleben auch an der Kleidung.

Anwendungen

Gemüse

Arctium lappa L. (rechts) Illustration aus der japanischen Agrarenzyklopädie Seikei Zusetsu (1804)

Die Pfahlwurzel kann von jungen Pflanzen gegessen werden. In Europa wird die Pflanze fast nicht mehr gegessen, aber in Asien ist sie immer noch ein beliebtes Gemüse. Ein japanisch Sorte ist zum Beispiel „Takinogawa Long“.

Junge Blütenstiele können auch im späten Frühjahr gegessen werden, bevor die Blüten erscheinen. Der Geschmack ist ein bisschen wie der von Artischocke.

Medizinische Anwendungen

Für medizinische Zwecke wird die Wurzel im Herbst des ersten Wachstumsjahres oder im folgenden Frühjahr geerntet und getrocknet.

Laut Volksmedizin ist die Klette harntreibend und blutreinigend.[1] Es gibt Hinweise darauf, dass die entzündungshemmenden Eigenschaften der Pflanze auch gegen atopisches Ekzem wirksam sind.[2]

Siehe auch

Externe Links