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Das grundel ist ein niederländischer Typ flacher Boden (Segelschiff).
Ursprung
Um zu verdeutlichen, was ein Grundel eigentlich ist, werfen wir einen Blick auf die Eigenschaften von a Glücksspieler Aussicht. Ein Kahn war ein Holzschiff mit einer Länge von etwa fünf Metern. Sowohl das Vorder- als auch das Heck waren scharf gebaut, also spitz. Dieser alte Schiffstyp wurde in verschiedenen Regionen der Niederlande gefunden, unter anderem in und um Giethoorn und AalsmeerJahrhundertelang wurde der Kahn auf dem Haarlemmermeer und auf den verschiedenen Seen in den Niederlanden von Fischern, Bauern und Gärtnern genutzt. Aus diesem Grund wurde ein Kahn in Aalsmeer oft einfach als "Landkahn", auch als "Bodenkahn" bezeichnet. Es musste über eine beträchtliche Lager- und Arbeitsfläche verfügen und auch den ziemlich hohlen Wellen der Torfseen standhalten.
Langsam aber sicher wurde der Freier durch den Grundel ersetzt. Dieses Boot hatte eigentlich genau die gleiche Form, nur das Heck war nicht mehr scharf, sondern flach. Der Grund für diese Änderung war wahrscheinlich, dass Grundels etwas einfacher zu bauen waren und daher billiger geliefert werden konnten. Auch die Rekultivierung des großen Haarlemmermeers nach 1850 scheint diese Entwicklung beschleunigt zu haben. Eine Veröffentlichung von 1927 zeigt, dass die Kähne in Aalsmeer tatsächlich nicht mehr existierten. Der Landschuit war ein Grundel geworden.
Der Name "Punter" war jedoch bei den Einwohnern und Schiffbauern so gut etabliert, dass fast jeder in Aalsmeer den Grundel immer wieder "Punter" nannte. Im Laufe des 20. Jahrhunderts wurden Grundels zunehmend als kleine Segelyachten gebaut. Zuerst aus Holz, später auch aus Stahl. Dadurch könnten auch die Dimensionen immer größer werden. Jan Lunenburg von der Oud Aalsmeer Foundation hat sich intensiv mit den traditionellen Punts und Grundels beschäftigt. Dies hat er in verschiedenen Publikationen bekannt gemacht.
Gestalten und bauen
Der Grundel hat einen flachen Boden, der vorne und hinten leicht ansteigt. Das Rahmen, Kurven genannt, haben eine eckige Form. Diese Rundungen sind, wie die querschiffigen Bodenplanken, mit Holzstiften an den Bodenteilen oder Durchgängen befestigt.Das Schiff hat einen geraden, etwas überhängenden Bug, verstärkt mit stabilen Eisenbeschlägen, von unten bildet das Heck einen kleinen Windbeißer. Der Kopf erhebt sich hoch und hat zwischen den Querverbindungen eine Öffnung, in die der Querstab beim Überqueren der Deichgräben eingesteckt wurde.
Das Mastrohr war vorne, in der Mastbank oder in der Sohle. Der Mast war unverspannt und an der Unterseite mit einem umlaufenden Eisenring mit Öse versehen, in dem der Haken des Baumes, "Gei" genannt, ruht. Der Gei hatte von hinten einen hölzernen Zahnrahmen, den sogenannten "Chanterkamm". Dies diente dazu, die Schlaufe des Segels verlängern zu können, wenn das Segel gerefft wurde. Das Segel war ein Turmsegel und hatte keine Riffe. Beim Reffen wurde die Schlinge vom Gei abgehoben und das Segel ein- oder mehrmals um den Mast gedreht. Dies war eine alte Art des Reffens, sehr einfach und sehr effektiv.
Die Ruderbank war etwa 1/3 der Länge von vorne. Die Ruder oder Ruder waren Stock- oder Klingenruder, die im Wahnsinn ruhten und sich drehten. Das Schwerter waren lang und nicht sehr breit, manchmal gab es nur ein Schwert. Dieser hing und drehte sich dann an einem quadratischen geschmiedeten Eisen, das in das Boot gelegt wurde. Wenn einer heftete, wurde das Schwert über das andere Brett gehängt.
Der tiefste Punkt des Grundels war etwa 2/5 von vorne. Hier wurde zwischen der unteren Dopplung eine Öffnung gelassen, die von unten mit einem Stück Zink abgedeckt wurde. Dies war die Rettungsaktion oder Kesp. Das Ausgießen des Wassers erfolgte mit einem Holzschöpfer oder einer Schaufel. Der Spiegel war sechseckig, oben leicht rund. Unter dem Rücksitz war eine Kiste oder Schublade verschiebbar aufgehängt. Die alten Grundels trugen kein Zucht, die erst um 1910 in Gebrauch gekommen zu sein scheint. Vor allem die Züchter in Aalsmeer nutzten die Grundel als Ruder- oder Segelboot. Viele Motorgrundels mit Innenmotoren wurden später gebaut, aber oft in größeren Dimensionen. Eine „Punteryacht“ wurde oft mit einer Kabine ausgestattet und mit einem Besan-Rigg für Sportboote getakelt. Auf den alten Werften in Aalsmeer von Van Dam und C.J.W. de Vries wurden bis etwa 1940 viele Grundels hergestellt. Ein Grundel von De Vries steht noch auf dem Hof im Niederländisches Freilichtmuseum in Arnheim. Auch in der Sammlung der Zuiderzeemuseum kommt ein grundel mit Brötchen für, das 1928 von De Hartog aus . hergestellt wurde Bauchgraben. Ein weiteres Exemplar finden Sie im Historischer Garten in Aalsmeer. Das Foto zeigt ein Modell eines Grundels von C.J.W. deVries.
Eine Ableitung des Grundel ist de Baarda-Algen. Ein wichtiger Unterschied zum Grundel ist die Rumpfform aufgrund der Großrechner. Dadurch hat der Bogen eine V-Form angenommen und kann daher nicht mehr vollständig als Flachboden klassifiziert werden.