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Guichelheil
guichelheil
roter Magier (Anagallis arvensis Untersp. arvensis)
Taxonomische Klassifikation
Reich:Pflanzen (Pflanzen)
Stamm:Embryophytaphy (Land Pflanzen)
Klasse:Spermatopsida (Samenpflanzen)
Klade:blühende Plfanzen
Klade:'neue' Dikotyledonen
Klade:Asteroiden
Auftrag:Ericales
Familie:Primelgewächse (Keyboom-Familie)
Sex
Anagallis
l. (1753)
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guichelheil (Anagallis) ist ein Sex der Pflanzen in der 23. Ausgabe des Heukels befindet sich in der Primelfamilie (Primelgewächse). Beachten Sie, dass moderne Taxonomen die Gattung oft in die Familie einordnen Myrsinaceae.

Typen

Es gibt mehrere Dutzend Typen, von denen folgende (Unter-)Arten in den Niederlanden vorkommen:

Die Arten sind klein und haben leuchtend rote oder blaue Blüten, die von Mai bis Herbst blühen. Die Blüten der Fische öffnen sich nur, wenn die Sonne scheint.

Eine Auswahl an Sorten für den Garten:

  • Anagallis caerulea: ca. 5 cm hoch, blaue Blüten, hellgrüne Blätter, winterhart, einjährig.
  • Anagallis caerula 'Rubra': gleich, aber mit roten Blüten.
  • Anagallis linifolia: ca. 30 cm hoch, ausdauernd, nicht ganz winterhart, blüht von Juni bis September mit blauen Blüten.

Guichelheil braucht für ein gutes Wachstum einen relativ feuchten Boden, vorzugsweise auf kalkhaltigem Boden.

Ursprung des Namens

Guichel ist eine abgeleitete Form des nicht mehr verwendeten Wortes guich das bedeutet wahnsinn. Erlösung bedeutet Heilung. Die Pflanze wurde früher zur Behandlung von Psychosen und Tollwut.[1][2]

Bilder

Wissenswertes

Im 1998 kam Heuchelei für in der Großes Diktat der niederländischen Sprache.[3]

Externe Links

Mediendateien zu diesem Thema finden Sie auf der Seite Anagallis auf Wikimedia Commons.
  1. guichelheil. Unsere Sprache. Zugegriffen unter 14. April 2021.
  2. guichelheil. www.van-dingenen-over-planten.nl. Zugegriffen unter 14. April 2021.
  3. NTR - Großes Diktat - Text 1998. NTRTolles Diktat. Zugegriffen unter 14. April 2021„Wir sehen bukolische Szenen, in denen sich die Protagonisten in einem idyllischen Tête-à-tête in einem klassizistischen Pavillon niederlassen, ringsum von Kuhpetersilie und Zwergen umgeben; ein Hirte weidet mit großen Gesten seine Schafe, Lerchen singen laut ihr Lied.“