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Guus Hellegers
Gus Hellers
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persönliche Daten
Vollständiger NameGustavus Theodore Marie Hellers
GeborenTeteringen, 30. Juni 1937
VerstorbenSteggerda, 7. Februar 2019
GeburtslandDie Niederlande
Beruf(e)Bildhauer, Medailleur
RKD-Profil
offizielle Website
Portal  Portalsymbol  Kunstkultur
Auf dem Weg (1979), StadtwanderparkEindhoven

Gustaaf Theodore Marie (Guus) Hellers (teterings, 30. Juni1937Steggerda, 7. Februar2019) war ein NiederländischBildhauer und Medaillengewinner.

Leben und Arbeiten

Guus Hellegers war ein Sohn von Anthony Vincent Hellegers, Kaufmann und Versicherungsvertreter, und Eudenie Bertha Marie Regout, Mitglied der Familie regout. 1939 zog die Familie nach Breda. Hellers fertigte bereits in jungen Jahren Tonfiguren an. Laut Mutter hat er sein Talent von ihrer Seite der Familie, ihr Bruder war der Künstler Gustavus RegoutGuus weiß das jedoch zufällig.[1] Hellers wurde an der Königliche Akademie der Künste im Den Haag (1959-1964), unter anderem als Schüler von Dirk Bus, Henri van Haaren und Gerrit Noordzij. Er erhielt ein Stipendium, mit dem er ein Jahr an der Nationale Höhere Hochschule für Bildende Künste im Antwerpen studierte, danach kehrte er nach Den Haag zurück. 1972 ließ sich Hellegers mit seiner Familie in Friesland nieder.

Hellegers arbeitete als Bildhauer in Bronze- und Stein, in denen menschliche Figuren eine große Rolle spielten. Er fertigte unter anderem eine Reihe von flachen Skulpturen und verschiedene „Traumtore“ an. Als Medaillengewinner Hellers selbst erlernt, er machte mehr als 80. ab 1963 Token. Er war Mitglied und Vorstandsmitglied (1996-2007) der Verein für Penning Art.[2] Neben seiner künstlerischen Tätigkeit ist Hellegers Kunstkritiker für die Leeuwarder Courant (1972-1975) und Lehrer an der Akademie Minerva im Groningen (1982-1991).

Der Künstler erhielt mehrere Auszeichnungen, darunter 1996 den Grand Prix der Fédération Internationale de la Médaille (Fidem), 2001 den J. Sanford Saltus Award für sein Medaillenwerk und 2006 den Hannie Mein Art Prize. Die Arbeit von Hellegers ist in der Nationale Numismatische Sammlung und Sammlungen u.a. aus dem Museum Bilder am Meer und der Drents Museum

Einige Arbeiten

Bilder
Token
  • 1966 Preismedaille im Auftrag der Provinzregierung von Nordholland
  • 1976 FKK-Strand, zweite Medaille für die Society for Penning Art
  • 1994 Medaille anlässlich des Silberjubiläums der Stiftung Alte Groninger Kirchen
  • 1997 Geburtsmedaille, Extramedaille für die Society for Penning Art
  • 1998 Medaille zur Erinnerung an die Gründung des Groninger Studentenclubs für Frauen, Magna_Pete, im Jahr 1898
  • 2004 Verdienstmedaille, Mitgliedschaftszeichen der Society for Penning Art
  • 2005 Medaille anlässlich des 150-jährigen Bestehens der Niederländische Zeitschrift für Medizin
  • 2006 Willkommens-Token, Mitglieds-Token der Society for Penning Art

Fotogallerie

Externer Link

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