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Das Kreisel ist ein elektrisch angetrieben Bus die aus dem 1940er Jahre wurde entwickelt von der schweizerischFesteÖrlikon. Der erste Gyrobus war 1950 gezeigt. Der Name kommt von der griechisch Wort Gyros (γύρος) das Scheibe oder Kreisel meint.
Operation
Die elektrische Energie des Kreisels kommt nicht von a Oberleitung wie mit dem Oberleitungsbus aber von einem Generator die von einem 1500 kg schweren Schwungrad im Bus. An den Haltestellen entlang der Strecke faltet der Gyrobus eine Dreierstange aus Pantograph bis zu Leistungsstrom (Drehstrom) für a Elektromotor was das Schwungrad auf Touren bringt - bis ca. 3000 Revolutionen pro Minute. Nach dem Einfahren des Stromabnehmers wirkt der Elektromotor als Generator, angetrieben vom Schwungrad. Der so erzeugte Strom treibt einen zweiten Elektromotor an, der sich im Heck des Busses befindet. Dieser Elektromotor treibt den Bus an. Bremsenergie wird (teilweise) verwendet, um das Schwungrad wiederzubeleben (regeneratives Bremsen). Das Schwungrad rotiert in einem gasdichten Gehäuse an der Unterseite des Busses, gefüllt mit Wasserstoff unter Druck Energieverlust durch Reibung zu begrenzen.
Leistungen
Der Gyrobus schlägt nicht zu Abgase aus und ist daher a emissionsfreies Fahrzeug, ist geräuscharm, flexibler als eine Straßenbahn, da keine Schienen und keine Oberleitungen wie bei einem Trolleybus erforderlich sind.
Nachteile
Die Konstruktion, ein 1500-Kilo-Schwungrad in einem gasdichten Gehäuse, plus der Generator erhöhen das Gesamtgewicht des Busses um fast 3000 kg, mit einem hohen Achsdruck als Ergebnis. Das Schwungrad ging wie ein Gyroskop Arbeit, die es dem Bus erschwerte, eine Kurve zu nehmen. Auch der Stromverbrauch war hoch (es sind fast 3 Kilowattstunde benötigt, um das Schwungrad hochzudrehen), während eine Straßenbahn mehr Fahrgäste bei geringerem Verbrauch befördern könnte.
Das Hauptproblem war jedoch, dass der Bus nicht immer rechtzeitig zum nächsten Ladepunkt kam und dann zum Stehen kam.
Ausbeutung
Im Schweiz waren 27 Gyroben von 1953 bis um 1960 eingesetzt zwischen Yverdon-les-Bains und Enkel, eine Entfernung von 4 Kilometern. Im Belgisch-Kongo waren in der Hauptstadt Leopoldville 12 Stück im Einsatz.[Quelle?] [1]
Bei der SNCV im Belgien testete zwischen 1956 und 1959 drei Kreisel auf der Strecke Gent Süd - Merelbeke Molenhoek. Einer davon, der G3, wurde restauriert. Dieser letzte verbliebene Kreisel der Welt befindet sich im Flämisches Straßenbahn- und Busmuseum im Antwerpen.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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