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Haamstede
Haamstede
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Flagge von HaamstedeWappen von Haamstede
Einzelheiten(Einzelheiten)
Haamstede (Zeeland)
Haamstede
Ort
ProvinzFlagge SeelandSeeland
GemeindeHinweis Schouwen-DuivelandSchouwen-Duiveland
Koordinaten51° 42′ N, 3° 45′ O
Residenz (TASCHE)Burgh-Haamstede
Fotos
Kirche
Kirche
Portal  Portalsymbol  Die Niederlande

Haamstede (Seeland: Aemstie) ist ein Dorf auf der Insel und Teil der Gemeinde Schouwen-Duiveland in der niederländischen Provinz Seeland. Es ist gegen das Dorf Burgh auf, dann wird das ganze sein Burgh-Haamstede erwähnt. Haamstede war bis 1961 eine selbständige Gemeinde, danach war es 1997 die Hauptstadt der Gemeinde Westerschouwen früher gewesen.

Das Dorf liegt hauptsächlich hinter den Dünen im westlichsten Teil von Schouwen-Duiveland. Die Strände und Dünen sind bei Touristen ebenso bekannt wie die Leuchtturm, West-Schouwen. Haamstede zählt 35 Nationaldenkmäler.

Name

Der Name Haamstede kommt von "heem", was Heimat bedeutet und "stede", was ein veraltetes Wort für Ort ist: ein "Wohnort". Vergleiche damit Heemstede.

Geschichte

Das Dorfgebiet war bereits vor der Römerzeit bewohnt. Ein interessanter Punkt ist Schloss Haamstede, mit seinem berühmtesten Bewohner Weiß van Hämstede, ein Bastardsohn des Grafen Floris V.

Von Anfang an 20. Jahrhundert Der Tourismus wurde eine immer wichtigere Einnahmequelle für das Dorf. Vor dem Zweiten Weltkrieg entstand in einem Dünental westlich des alten Dorfkerns ein neuer Stadtteil mit dem Namen "Neu-HaamstedeAnfangs gab es hauptsächlich Holzferienhäuser, die später zunehmend durch Steinhäuser ersetzt wurden Flughafen Haamstede Es gab eine Verbindung zum Festland. Später machte die Deutsche Nutzung dieses Flughafens durch die Besatzer. Heute wird es vom örtlichen Segelflugverein genutzt.

Während des Zweiten Weltkriegs wurde ein Teil von Haamstede gerodet und die Dünen wurden Teil des Atlantikwall, dessen Überreste heute noch zu sehen sind.

In den 1960er und 1970er Jahren wuchs der Massentourismus und überall entstanden Campingplätze und touristische Einrichtungen. Gleichzeitig wuchs das Bewusstsein, dass die gegenwärtige Natur geschützt werden muss, etwas, das Staatliche Forstwirtschaft und später auch Naturdenkmäler war gut aufgehoben. Weite Teile der Dünenlandschaft sind heute geschützt und (fast) nicht mehr für die Öffentlichkeit zugänglich.

Siehe auch

Externer Link

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