WikiDer > Hainzenberg
Gemeinde in Österreich | |||
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| Ort | |||
| Zustand | Tirol | ||
| Kreis | Schwaz | ||
| Koordinaten | 47° 13′ N, 11° 54′ O | ||
| Allgemeines | |||
| Oberfläche | 21,49 km² | ||
| Einwohner(01-01-2020) | 713 (30,5 Einwohner/km²) | ||
| Höhe | 910 m.ü.A. | ||
| Bürgermeister | Georg Wartelsteiner | ||
| Andere | |||
| Postleitzahl | 6280 | ||
| Nummernschild | Größe | ||
| Gemeindenummer | 7 09 14 | ||
| Webseite | www.hainzenberg.tirol.gv.at | ||
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Hainzenberg ist eine Gemeinde im Kreis Schwaz in dem österreichisch Zustand Tirol.
Erdkunde
Hainzenberg liegt im Zillertal, Im Süden von Zell am Ziller am Hang zu Beginn des Gerlostal. Das Gerlosbach und das Fließen von den Berghängen von Torhelm Weißbachl im Norden und Osten bilden die Grenzen des Gemeindegebietes, das sich nahe dem Zillertal im Zillertal erstrecktiller Ramsau erreicht.
Die Kerne gehören der Gemeinde Talstraße, Schweiberweg, Unterberg, Bichl, Dörfl, innerer Berg, Gerlosstein, Lindenhöhe, Penzing, Eggeweg und Enterberg. Dörfl, etwa zwei Kilometer südöstlich von Zell am Ziller, bildet das Zentrum der Gemeinde.
Geschichte
Hainzenberg wurde in 1303 und 1309 bereits gelistet als Haitzenbarsch. Die Herkunft des Namens der Gemeinde ist unklar.
Im 1506 war die erste Erwähnung einer Goldmine. Wenn zu Beginn des 17. Jahrhundert Die Einnahmen aus dem Bergbau gingen weiter zurück, es kam zum Streit zwischen Salzburg und Tirol, die schon drin ist 1427 eine gemeinsame Nutzung der Gold- und Silbererze im Zillertal vereinbart worden war. Dies führte dazu 1630 fast bis zum Kriegsausbruch. Im 1803 Alle Bergwerke gingen wie der Rest des gesamten Zillertals in den Besitz der Tiroler Monarchen über. Im 1870 die Minen wurden schließlich wegen der geringen Ausbeute geschlossen. Mehrere Versuche wurden unternommen, um doch eine rentable Produktion zu starten. Vergeblich, denn seit 1930 es gab keine Bergbauaktivitäten mehr. Im 1996 der Tourismusverband Zell am Ziller übernahm das alte Bergwerk, um es zu einer touristischen Attraktion zu machen.
Wirtschaft und Infrastruktur
Neben dem Tourismus vor allem Wintersporttourismus mit dem Skigebiet Gerlosstein, ist die Landwirtschaft eine wichtige Einnahmequelle in Hainzenberg. Zudem arbeiten viele Bewohner außerhalb der Gemeindegrenzen. Hainzenberg ist aus dem Zillertal über die Gerlos Straße (B165) zugänglich.
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| Bibliographische Informationen |
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Gemeinsame Normdatei:1058696572 |
