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Gemeinde in Österreich | |||
| Ort | |||
| Zustand | Tirol | ||
| Kreis | Schwaz | ||
| Koordinaten | 47° 24′ N, 11° 47′ O | ||
| Allgemeines | |||
| Oberfläche | 15,22 km² | ||
| Einwohner(01-01-2020) | 7.230 (453,1 Einwohner/km²) | ||
| Höhe | 563 m.ü.A. | ||
| Bürgermeister | Wolfgang Holub | ||
| Andere | |||
| Postleitzahl | 6200 | ||
| Nummernschild | Größe | ||
| Gemeindenummer | 7 09 17 | ||
| Webseite | www.jenbach.at/ | ||
Fotos | |||
| Rathaus Jenbach | |||
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Jenbach ist eine Gemeinde in der Unterinntal im Distrikt Schwaz in dem österreichisch Zustand Tirol.
Erdkunde
Der Name leitet sich ab von Jenseits des Baches, buchstäblich auf der anderen Seite des Baches. Jenbach liegt im Inndal, 36 Kilometer östlich von Innsbruck zwischen den Karwendelgebirge und der Rofangebirge, südlich von Achensee.
Geschichte
Archäologische Funde belegen, dass das Gemeindegrundstück Jenbach bereits im Bronzezeit und der Latène-Zeit bewohnt war. Jenbach wurde in 1269 erstmals in einer Urkunde erwähnt. Von 1410 entstand zur Zeit der Herrschaft der fugger, Silber- und Kupferhütten in Jenbach. Als der Bergbau in diesem Gebiet nicht mehr rentabel war, ab 1685 eine Eisenhütte. Von 1865 Dies war ein vollständig staatliches Unternehmen. Im 1870 es wurde verkauft an die Salzburg-Tiroler-Montangesellschaft. Im 1881 Julius und Theodor Reitlinger übernahmen das Unternehmen und modernisierten es. Ein Sohn von Julius, Friedrich Reitlinger, übernahm die Firma von seinem Vater und seinem Onkel 1916 über, aber im Kontext von der Anschluss das Unternehmen wurde 1938 wieder Staatseigentum. Im 1939 hat es eingeschaltet Ernst Heinkel verkauft. Nach Kriegsende wurde die Firma nicht zurückgegeben und blieb bis 1955 von der Regierung geführt. Im 1959 wurden die Jenbacher Werke Aktiengesellschaft gegründet, die an der Börse von Wien ging. Die Produktion des Werks konzentriert sich seitdem auf die Produktion von Lokomotiven und Dieselmotoren. Im 1998 das Unternehmen wechselte erneut den Besitzer und der Name wurde geändert in JENBACHER AG. Im 2003 das Unternehmen wurde übernommen von Allgemeine Elektrik und es hieß GE Jenbacher.
Wirtschaft und Infrastruktur
Eine wichtige Einnahmequelle der Gemeinde ist unter anderem die GE Jenbacher AG. In dem 20. Jahrhundert in Jenbach wurden viele Eisenbahnwaggons, Diesellokomotiven, Kompressoren und viele andere Metallgegenstände hergestellt. Derzeit besteht diese Produktion hauptsächlich aus Gasmotoren und Komponenten für die Fernwärme.
Alle Stationen halten auch am Bahnhof Jenbach Schnellzüge. Auffallend ist, dass genau wie die Franzosen Latour-de-Carol, Jenbach ist einer der wenigen Sender in Europa mit drei with Spurweiten, nämlich 1435 mm (Normalspur) des Unterinntalbahn, 1000mm (Meterspur) des Achenseebahn und 760mm (Bosnische Schmalspurbahn) des Zillertalbahn.[1]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Gemeinden im Kreis Schwaz |
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| Bibliographische Informationen |
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Gemeinsame Normdatei:4376333-9 |