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Hallescher FC Wacker 1900
Hallescher FC Wacker
Hallescher FC Wacker 1900
NameHallescher Fußballverein Wacker 1900
SpitznameChemie
Etabliert1900
Abgesetzt1945
Zuhause
von
Portal  Portalsymbol  Fußball

Hallescher FC Wacker 1900, ebenfalls FC Wacker Halle war ein Deutsche Fußballverein raus Halle, Sachsen-Anhalt.

Geschichte

Mitteldeutschland

Hallescher FC Wacker wurde in 1900 gegründet und beigetreten Mitteldeutscher Fußball-Bund. 1904 begann der Verein in der Liga der zu spielen Nordwestsachsen, die damals höchste Klasse. Diese Liga wurde dominiert von Vereinen aus Leipzig, aber gerade in dieser Saison wurde Stadtrivale Hallescher FC 1896 Champion. Wacker beendete zwei Saisons als vorletzter und einmal als Vierter. nach der Saison 1906/07 die Vereine aus Halle verließen den Wettbewerb, um im neuen Wettbewerb zu spielen Saale spielen gehen. Wacker wurde erstmals Meister in 1909/10 und auch qualifiziert für die Mitteldeutsche Endrunde, in dem das Halbfinale erreicht und verloren wurde gegen VfB Leipzig. Der Klub wurde auch in den folgenden beiden Spielzeiten Meister und erreichte in der Endrunde das Finale, verlor es aber gegen den VfB Leipzig und SpVgg 1899 Leipzig. Nach einjähriger Pause in 1913/14 gewann den Titel erneut. In Mitteldeutschland gehörte Wacker zu den stärkeren Teams, verlor aber fast immer gegen die Mastodons aus Leipzig.

Während der Erster Weltkrieg der Verein spielte weiterhin an der Spitze, musste aber jedes Mal gegen den Stadtrivalen HFC 1896 verlieren, Borussia und der sportfreunde. Im 1919/20 und 1920/21 der Verein wurde erneut Meister und in dieser zweiten Saison konnte sogar erstmals der Mitteldeutsche Titel geholt werden. Damit qualifizierte sich der Verein für die nationales Finale. Nach dem Vereinigte Breslauer Sportfreunde beiseite gelegt, erhielt der Verein im Halbfinale eine 5:1-Drehung von 1. FC Nürnberg. Nach zwei Saisons Abwesenheit in der Endrunde trat der Verein erneut in 1923/24 und erreichte das gegen die SpVgg Leipzig verlorene Finale. Ein Jahr später schied der Verein im Viertelfinale aus 1. SV Jena 03. Zwei Jahre später belegte der Verein zusammen mit den Sportfreunden den ersten Platz in der Liga und ein Testspiel musste um den Titel gespielt werden, der jedoch verloren ging. Ein Jahr später spielte sich das gleiche Szenario ab, nur jetzt bei Borussia. Diesmal zog Wacker jedoch den längsten Strohhalm und durfte ins letzte Runde. Der Verein ist ins Finale eingezogen und hat gewonnen Dresden SC mit 0:1 und wurde zum zweiten Mal Mitteldeutscher Meister. In dem Endrunde um den nationalen Titel der Verein wurde sofort eliminiert von FC Bayern München. In der folgenden Saison verlor der Verein im Viertelfinale gegen den kleinen Verein VfB 07 Coburg. Nach einem dritten Platz wurde der Verein dreimal in Folge Meister und schied zweimal im Viertelfinale und einmal im Halbfinale aus.

Gauliga

1933 kam die NSDAP an die Macht kam und die deutsche Liga wurde gründlich umstrukturiert. Alle Wettbewerbe des Mitteldeutschen Fußball-Bunds wurden abgeschafft und durch die Gauliga Mitte und Gauliga Sachsen. Wacker qualifizierte sich als einziger Klub aus Halle für die Gauliga Mitte und wurde dort auf Anhieb Meister. Wacker war zum dritten Mal im nationales Finale, die ebenfalls umstrukturiert wurde. Es gab vier Gruppen zu vier Vereinen und Wacker war in einer Gruppe mit Nürnberg, Dresdner SC und Borussia Fulda und zuletzt fertig. Im 1934/35 Vizemeister wurde der Verein hinter dem 1. SV Jena. Doch danach ging es bergab und zwei Jahre später stieg der Verein sogar ab. Die Sportfreunde wurden Vierter und der VfL 1896 stieg auf. Damit war Wacker plötzlich der dritte Klub der Stadt. Es dauerte bis 1941, bis Wacker seine Beförderung wiedererlangen konnte. SV Dessau 05 war nun die Supermacht im Wettbewerb und Wacker konnte Dritter werden. Wacker konnte seinen dritten Platz in der Folgesaison wiederholen, aber in 1943/44 der Verein wurde Vorletzter. Aufgrund des bevorstehenden Endes der Zweiter Weltkrieg die letzte Saison der Gauliga wurde nicht beendet.

Ehrentafel

1910, 1911, 1912, 1914, 1920, 1921, 1924, 1925, 1928, 1931, 1932, 1933
1921, 1928
1934