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EIN Stoppstempel ist ein Stempel das von den Mitarbeitern von a Postkutsche, oder wenn nicht von der Dirigent, wird auf Post gelegt, die von einem Zug oder einer Straßenbahn an einer Haltestelle zugestellt wird, die diesen Zug oder diese Straßenbahn bedient. Es unterscheidet sich daher von einem Bahnhofsstempel, denn dieser befindet sich nicht im Zug, sondern in einem Bahnhofspostamt in der Post gepostet. Es ist auch anders als a Zugstempel, denn das ist ein Stempel, der die gesamte Route anzeigt, anstatt nur eine Haltestelle auf dieser Route.
Die Niederlande
In dem Vereinigtes Königreich Bereits 1838 wurde die Post mit der Bahn befördert. Belgien begann damit zwei Jahre später, im Jahr 1840. Im Die Niederlande Der Posttransport mit der Bahn begann relativ spät: 1844 transportierte der Zug zum ersten Mal Postpakete, 1855 die erste Umzugspostamt in Gebrauch nehmen.[1] Während der Zugfahrt wurde die Post in diesem fahrenden Postamt sortiert. Es war auch möglich, dass die Öffentlichkeit Post direkt mit der Bahn versendet. Diese Mail erhielt ein Sonderangebot im Zug Zugstempel. In den folgenden Jahren wurde die Zahl der mobilen Poststellen erweitert und es wurde auch möglich, Post mit einem „normalen“ Zug zuzustellen. Dann kümmerte sich der Schaffner um den Brief. Am Ende konnte die niederländische Öffentlichkeit mit allen Zügen und einer Reihe von Fernstraßenbahnen Post verschicken.
Wie eine Bahn- oder Straßenbahnmarke aussah, war je nach Land und Zeitraum unterschiedlich. 1910 entschieden sich die Niederlande schließlich für den Typ „Blockstempel“: ein Rechteck mit abgerundeten Ecken, das in drei Abschnitte unterteilt ist. Im oberen Feld war der Startpunkt der Bahn- oder Straßenbahnlinie, im mittleren Feld das Datum und im unteren Feld der Endpunkt (und manchmal eine Angabe der Route, zum Beispiel „Amsterdam via Aalsmeer“). Die Blockstempel (mit einigen Variationen) blieben bis zum Ende des Zugbriefes 1979 in Gebrauch.
Neben der Öffentlichkeit lieferten auch Hilfspostämter in der Nähe einer Bahn- oder Straßenbahnlinie ihre Post direkt per Bahn oder Straßenbahn zu. Ab 1857 mussten die Postbeamten im Zug oder der Schaffner jeden Brief, der an einer bestimmten Haltestelle mit dem Zug fuhr, mit einem Stoppstempel versehen. Es bestand aus dem Namen der Haltestelle in Großbuchstaben mit einem rechteckigen Rahmen darum. Der für die Post zuständige Beamte führte für jeden Halt des Zuges einen eigenen Haltestempel mit sich. Der Stoppstempel musste neben dem Stempel platziert werden; der Stempel selbst musste mit dem Zugstempel der Strecke identifiziert werden, auf der der Zug fuhr. Dieser Stempel hatte ein Datum. Der Stoppstempel diente zur Aufzeichnung, wo die record Postsendung genau im Zug, und bis 1871 auch das richtige Porto zu bestimmen. Bis zu diesem Jahr war das Briefporto von der zurückgelegten Strecke abhängig.
Die Post, die von einem Hilfspostamt kam, hatte bereits einen Stempel, und dieser bestand bis etwa 1880 auch nur aus dem Amtsnamen, aber ohne Rahmen. Viele Postbeamte hielten es daher für Unsinn, neben beispielsweise einer Briefmarke VEENENDAAL ohne Rahmen noch eine weitere Briefmarke VEENENDAAL mit Rahmen anzubringen und haben bei einem solchen Brief den Stoppstempel weggelassen. Nach 1880 erhielten die Hilfspostämter einen Datumsstempel und sowohl Bahn- als auch Haltestellenstempel wurden überflüssig. Auf Post nach 1880 findet sich der Stoppstempel nur auf Post, die direkt mit dem Zug versandt wurde.
Auf zwei Straßenbahnlinien setzte der Schaffner jedoch weiterhin konsequent den Stoppstempel, unabhängig davon, ob die Sendung bereits abgestempelt war: auf der Straßenbahnlinie Hardenberg-Dedemsvaart bis zum Ende der Die Neunziger des 19. Jahrhundert und auf dem Straßenbahnlinie Breskens-Maldegem bis 1901.[2]
Rotterdam hatte einen anderen zweizeiligen Bushaltestellenstempel: „ROTTERDAM [BRIEFKASTEN]“ ohne Rahmen. Das Eisenbahnbrücke bei Moerdijk wurde erst 1871 fertiggestellt. Vorher hatte Rotterdam keine Bahnverbindung mit den südlichen Niederlanden und unterhielt Raddampfer eine Verbindung mit Mördijk. Das war die Startstation der Bahn nach Antwerpen. Es wird vermutet, dass sich der Briefkasten entweder am Abfahrtsort in Rotterdam oder auf dem Dampfer befand und die darin eingeworfene Post in der Speditionspost in Moerdijk oder im Zug Moerdijk-Antwerpen bearbeitet wurde.[3]
Gelegentlich findet man auf einem Zug den Buchstaben a geschrieben halt namen. Dann hatte der Schaffner für die betreffende Haltestelle noch keinen Stempel erhalten oder er hatte ihn verloren.
Niederländisch-Ostindien
Im Niederländisch-Ostindien, wo die Bahnen eine mit den Niederlanden vergleichbare Organisation hatten, wurden auch Stoppstempel verwendet. Diese Briefmarken hatten das gleiche Aussehen wie die Holländer: der Name der Haltestelle in Großbuchstaben mit einem rechteckigen Rahmen darum.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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