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Hahn schreien | ||||
Hoekpand Choorstraat 22 mit links die Passage zum Hanengeschrei und das Gebäude darin Hausnummer 2 | ||||
| Geografische Informationen | ||||
| Ort | Utrecht, Innenstadt | |||
| Koordinaten | 52° 5′ N, 5° 7′ O | |||
| Loslegen | Chorstraat/Steinstraße | |||
| Ende | Kalis-Brücke | |||
| Länge | ca. 10 Meter | |||
| Breite | ca. 3 Meter | |||
| Allgemeine Information | ||||
| Benannt nach | das Haus Henentred ("Henengasse") in der Chorstraat (1594) | |||
| Pflaster | Vokale | |||
| Kein Zugang | Radfahrer, motorisierter Verkehr | |||
| Detailkarte | ||||
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Es Hahn schreien ist eine Gasse in der Center der niederländischen Stadt Utrecht. Die Gasse ist etwa 10 Meter lang und bildet eine Verbindung zwischen den Chorstraat/ Steinstraße und der Kalis-Brücke mit dem Fischmarkt.
Die Straße existierte bereits im 16. Jahrhundert. Die Baugeschichte dieser Gegend, einschließlich dieser Gasse, ist recht komplex, nicht zuletzt, weil hier traditionell der Kernbereich von Utrecht liegt. Der Hanengeschrei war in frühester Zeit die Verlängerung des Steenwegs, vor allem aber nach dem Abriss des Chores der Nachbarkirche es wurde eine in sich geschlossene Straße. Früher gab es in der Gasse ein Tor, das an Markttagen geöffnet werden konnte.[1][2][3][4] Beide Eckgebäude mit der Adresse an der Chorstraat sind a Nationaldenkmal. Die Adresse Hanengeschrei 2 ist auch gleich.[5]
Es ist nicht genau bekannt, woher die Gasse ihren Namen hat. Erklärungen wurden/werden u. a. in einem in der Nähe gehaltenen Geflügelmarkt oder einer Anleihe bei der Passionsspiel.[6][1]
Sonstiges
- Die Gasse ist in einem Gedicht von verewigt Kees-Stip mit dem namen Der Schrei des Hahns.[7]
- In früheren Zeiten gab es auch eine Straße in der Nähe der Pauwstraat, die den gleichen Namen trug.[6][1]
Quellen/Hinweise
- ↑ einbcMarceline Dolfin, E. M. Kylstra und Jean Penders, Utrecht. Die Häuser in den Kanälen. Beschreibung, SDU-Verlag, Den Haag / Rijksdienst voor de Monumentenzorg, Zeist, 1989, S. 63-67 und 119.
- ↑Marceline Dolfin, E. M. Kylstra und Jean Penders, Utrecht. Die Häuser in den Kanälen. Überblick, SDU-Verlag, Den Haag / Rijksdienst voor de Monumentenzorg, Zeist, 1989, S. 34.
- ↑Nationales Amt für Kulturerbe, Informationen zum Nationaldenkmal Nummer 450411
- ↑Zum Kerngebiet in Utrecht siehe auch die Artikel über das römische Kastell Traektum und das mittelalterliche Geschäftsviertel Stathe.
- ↑Nach Angaben der Gemeinde Utrecht mit dem Liste der nationalen und kommunalen Denkmäler aus dem Jahr 2008.
- ↑ einbAart Mekking und Marcel Zijlstra, Utrechter Hanengeschrei: Nachbarschaftsgerücht oder Leidenschaftstopographie?, in: Madoc. Zeitschrift über das Mittelalter, Frühjahr 1998 - Ausgabe 1, S. 25-31.
- ↑Kees Stip - Das Hanengeschrei
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