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Cornelis Jan (Kees) Stip (Veenendaal, 25. August1913 – Winschoten, 27. Juni2001) war ein NiederländischDichter Dichter. Er hat viel gebraucht Pseudonyme, unter denen Trijntje Fop und Chronos.[1]
Biografie
Stip studierte klassische Sprachen an der Universität Utrecht und war Mitglied im Studentenverein Unitas Wo ist er Albert Alberts, Leo Vroman und Anton Koolhaas Getroffen. In dem Zweiter Weltkrieg wurde ein Gedicht von ihm anonym und illegal verbreitet:[2]Dieuwertje Diekema, ein Parodie auf dem Gedicht Maria Lecina (1932) vom Dichter J.W.F. Werumeus Buning.[3]
Nach dem Krieg arbeitete Stip als Texter bei der Informationsdienst der Armee und der Informationsdienst der Regierung. Von 1951 bis 1979 war er Mitglied der Redaktion der Polygon-Wochenschau.[4]
Im 1950 Stip machte eine Sammlung von Gedichten, Fünf Variationen eines Missverständnisses, über das Unglück von Pyramus und Thisbea, im Stil von fünf niederländischen Autoren: Speenhoff, Jan Prins, Nijhoff, Gorter und Vondel.
Im 1961 er heiratete Marie Amélie Hubertine Hélène (Katja) Weijnen in London.[5]
Trijntje Fop
Ab 1951 schrieb er unter dem Pseudonym Trijntje Fop (abgeleitet von einem der Lyrik-Klassenkameraden von Woutertje Pieterse) Tierverse vor dem de Volkskrant. Im Laufe der Jahre schrieb er viele Hunderte davon, die in verschiedenen Zeitschriften und Sammlungen veröffentlicht wurden. Er lieferte auch Texte Wim Kan.
Eine große Sammlung von "Trijntje Fops" erschien 1988 unter dem Titel Das große Tierfest. Die Tierverse sind besonders formstabil. Es ist nie dabei Meter geschmuggelt: Die Frischlinien haben ausnahmslos vier Abgaben. Es Reimschema ist ausnahmslos AABBCC (die sog. gepaarter Reim). Genau wie in a Limerick wird normalerweise irgendwo im Vers als Ortsname bezeichnet, oft in der ersten Zeile. Die meisten Trijntje Fops bestehen aus sechs Linien; gelegentlich sind es acht und ausnahmsweise eine noch höhere gerade Zahl. Es gibt auch eine von zwei Regeln. Gelegentlich enthalten die letzten Zeilen eine altmodische Pseudomoral.
Die gesammelten Gedichte (einschließlich der "Trijntje Fops") von Kees Stip erschienen 1993 unter dem Titel Lachen in einem Löwen. Letzterer Titel ist dem Gedicht von Trijntje Fop "Op een stareeuw" entnommen.
Das bekannteste Trijntje Fop ist vielleicht "Op een bok" (aus Das große Tierfest). Dieser Vers ist bekannt geworden, weil er seinen eigenen hat Statue hast. Seit 1978 ist es Siddeburen eine steinerne Ziege mit dem Vers auf dem Sockel (de Seitennachbar Bok). Zuerst am Oudeweg, später an die Ecke Poststraat/Lougpadje in Siddeburen verlegt.
Kees-Stip-Preis
1985 erschien die Literaturzeitschrift Die zweite Runde der Kees Stip-Preis in for leicht frisch. Der Gewinner erhält einen Kelch mit der Aufschrift eines Vierzeilers vom vorherigen Gewinner des Kees Stip-Preises.
- 1985 - Kees Stip
- 1986 - drs. p
- 1987 - Driek van Wissen
- 1988 - Jan Boerstoel
- 1989 - Ivo de Wijs
- 2000 - Patty Schölten
- 2003 - Kees Jiskoot
- 2005 - Frank van Pamelen
- 2012 - Jaap van den Born
- Marko Fondse
Externer Link
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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