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Katerplatz | ||||
| Richtung | Johannes Brahm | |||
| Produzent | Robert Bassler | |||
| Szenario | Patrick Hamilton (Buch) Barre Lyndon | |||
| Hauptrollen | Gutsherr Cregar Linda Darnell George Sanders | |||
| Musik | Bernhard Herrmann | |||
| Bearbeiten | Harry Reynolds | |||
| Kinematographie | Joseph LaShell | |||
| Verteilung | 20th Century Fox | |||
| Premiere | ||||
| Genre | Film Noir | |||
| Spielzeit | 78 Minuten | |||
| Sprache | Englisch | |||
| Land | ||||
| Budget | $1.154.000 | |||
| Ausbeute | $1.798.500 | |||
| (und) IMDb-Profil | ||||
| MovieMeter-Profil | ||||
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Katerplatz ist ein amerikanischFilm Noir im Schwarz und weiß von 1945 unter der Regie von Johannes Brahm. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Buch von 1941 von Patrick Hamilton.
Geschichte
Der Film spielt im edwardianisch London zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Der führende Komponist George Harvey Bone ersticht einen schottischen Ladenbesitzer in Fulham. Offenbar nicht nüchtern kehrt er kurz darauf in seinen Keller in Chelsea zurück, wo er seine Freundin Barbara Chapman (Faye Marlowe) und ihren Vater Sir Henry Chapman (Alan Napier) vorfindet. George gibt Barbara zu, dass in seiner Erinnerung "ein ganzer Tag fehlt". Anschließend besucht er Dr. Allan Middleton (George Sanders), der bei Scotland Yard arbeitet. Bone erzählt Middleton, dass er, wenn er gestresst oder überarbeitet ist, an Amnesie leidet, die durch unharmonische Geräusche verursacht wird.
Am 29. August trifft George in einem Folk-Café eine aufstrebende Sängerin namens Netta Longdon (Linda Darnell). Er verliebt sich sofort. Netta findet George langweilig, manipuliert ihn aber trotzdem, damit er monatelang Geld, Abendessen, Getränke und alle möglichen anderen Gefälligkeiten bekommt. Währenddessen wird Barbara von Georges Interesse an Netta abgeschreckt und auch Middleton versucht ihr näher zu kommen. Nicht viel später leidet Bone erneut an Amnesie und erwürgt Barbara fast zu Tode.
Knochen tötet Netta. Er schleift ihren Körper durch Straßen voller Nachtschwärmer und legt sie auf das größte Lagerfeuer. Bone kann sich nicht an den Mord erinnern und kann die Polizei davon überzeugen, dass er nichts mit ihrem Mord zu tun hat; Middleton bleibt jedoch misstrauisch und fordert am Abend seiner Konzertpremiere eine Zwangseinweisung in eine psychiatrische Anstalt. Allerdings sperrt Bone Middleton in seiner Wohnung ein und führt das Konzert wie geplant durch. Middletons Gehämmer wird von einem örtlichen Arbeiter gehört und er wird freigelassen. Nach der Hälfte der Konzertaufführung betritt er mit mehreren anderen Polizisten den Musiksalon und Bone flippt aus. Er greift die Polizei an, stößt eine Gaslampe um und setzt das Zimmer in Brand. Bone fährt mit seinem Klavierkonzert fort, ohne sich des Feuers bewusst zu sein, das ihn umgibt, und ignoriert Barbaras Bitten, zu entkommen. Middleton und Barbara sehen von außen zu, wie Bone lebendig verbrennt.
Rollenverteilung
- Gutsherr Cregar als George Harvey Bone
- Linda Darnell als Netta Longdon
- George Sanders als dr. Allan Middleton
- Glenn Langan als Eddie Carstairs
- Faye Marlowe als Barbara Chapman
- Alan Napier als Sir Henry Chapman
- Ted-Abrechnungen als Pub Patron (nicht im Abspann)
- Charles Coleman als Man at Bonfire (nicht im Abspann)
- Francis Ford als Ogilby (nicht im Abspann)
- Eric Wilton als Kellner (nicht im Abspann)
Produktion
Für Laird Cregar bedeutete dieser Film seinen erwarteten Durchbruch als romantischer Protagonist. Deshalb machte der damals übergewichtige Schauspieler eine Crash-Diät. Er entwickelte eine Sucht nach Amphetamine und starb kurz nach der Schießerei. Dieser Film wurde posthum veröffentlicht.
Rezeption
Damals erhielt der Film negative Reaktionen von der niederländischen Presse. Rezensent von De Volkskrant beschrieb den Film als "psychoanalytische Sensation, verpackt in eine kitschige Geschichte, mit einem anständigen filmischen Etikett".[1] Kritik an Die Zeit nannte es "ein Drake von großer Unwahrscheinlichkeit, Filmmusik von übertriebener Betonung, ergreifend von Dissonanzen, die anscheinend Atmosphäre schaffen sollen".[2]
Externer Link
- (und)
Katerplatz in dem Internet-Filmdatenbank
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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