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Hans Coumans | ||||
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Selbstportrait 1983 | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Vollständiger Name | Johannes Joseph Coumans | |||
| Geboren | 19. März1943 | |||
| Verstorben | 16. November1986 | |||
| Geburtsland | Die Niederlande | |||
| Beruf(e) | Maler | |||
| Leitdaten | ||||
| Stil(e) | Impressionismus | |||
| RKD-Profil | ||||
| offizielle Website | ||||
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Johannes Joseph (Hans) Coumans (Schin auf Geul, 19. März1943 – Heumen, 16. November1986) war ein NiederländischMaler und aktiv in der Region Süd-Limburg, Belgien und Deutschland. Er war selbst erlernt und machte etwa 1700 Werke. Er malte in der impressionistischen Malweise.
Lebenszyklus
Coumans ist aufgewachsen in Schin auf Geul. Im Alter von 15 bis 19 Jahren unternahm er mehrere lange Reisen durch Deutschland, Österreich, Belgien, Frankreich und Spanien. 1961 trat er für ein halbes Jahr der Wanderzirkusgesellschaft bei Toni Boltinicwo er als Elefantenführer arbeitete.[1]
Coumans studierte kurz an der Stadtakademie im Maastricht und war für kurze Zeit bei einem bildenden Künstler in der Lehre Charles Eyck. Er begann als Landschaftsmaler und Porträtist, verdiente seinen Lebensunterhalt jedoch hauptsächlich mit dekorativer Kunst, oft mit dem Thema Heuvelland, in Dutzenden von Catering-Unternehmen in Valkenburg aan de Geul und Umgebung. Er machte auch (Holzkohle) schnelle Porträts in den Bars, auf Messen und bei Veranstaltungen aller Art. 1965 zog er für kurze Zeit nach Haarlem und Amsterdam, wo er beigetreten ist Provo-Bewegung. Nach einigen Monaten kehrte er nach Limburg zurück. 1969 ging er nach Spanien, wo er Benidorm, Lloret de Mar und Calella de la Costa Wandmalereien gemacht. Wegen Zahlungsschwierigkeiten kehrte er nach Valkenburg zurück. Dort heiratete er 1970 Christine van Kempen. Von diesem Moment an malte er hauptsächlich das Limburger Heuvelland.[2]1976 zog er nach Nuth und 1981 nach Bingelrade.
Coumans starb 1986 an den Folgen eines Autounfalls.[1][3]
Malstil
Coumans' Stil kann unter die (post)Impressionismus. Coumans' Zeitgenossen arbeiteten an abstrakter und konzeptueller Kunst, aber Coumans malte außerhalb des Mainstreams und ließ sich hauptsächlich von der Natur inspirieren. Sein Oeuvre umfasst Themen wie Landschaften, Dorfszenen (Kulturerbe), Stillleben, (Schnell-)Porträts und gesellschaftskritische Arbeiten.
Ausstellungen
- Ausstellung in 't Kloeester in Schinveld, 1985
- Blumenausstellung im Schloss Dönrade, 1984
- Museum Land van Valkenburg, Juni-August 2014[2]
Gemälde

Jungenporträt (1968)

Porträt Christine (1971)

Porträt Christine (1973)

Blumenstrauß (1973)

Porträt Mädchen (1974)

Blick auf den Kanal Valkenburg (1974)

Grendelpoort Valkenburg (1975)

Porträt Mann (1977)

Jungenporträt (1978)

Porträt Mädchen (1978)

Porträt Die kleine Revolte (1979)

Porträt Mann (1979)

Blumenstrauß (1979)

Terrassen (1982)

Selbstportrait (1983)

Winterlandschaft (1983)

Hauptstraße Valkenburg (1983)

Blick auf den Kanal Valkenburg (1983)

Stillleben (1983)

Terrassen (1984)

Kirschblüte 2 (1984)

Apfelblüte (1984)

Kirschblüte (1984)

Hohle Straße Bingelrade (1986)

Feldlandschaft Bingelrade (1986)

Heuballen Bingelrade (1986)

Selbstporträt (1986)

Porträt Mann (1984)

Stillleben (1984)
Externe Links
- Die offizielle Website von Hans Coumans
- Museumsland Valkenburg
- Landesamt für kunsthistorische Dokumentation
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
