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Hans Haasmann | ||||
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| Persönliche Informationen | ||||
| Vollständiger Name | Hans Leopold Haasmann | |||
| Staatsangehörigkeit | ||||
| Verein | Triton, DJK | |||
| Geburtsdatum | 6. Januar1916 | |||
| Sterbedatum | 26. Mai2008 | |||
| Internationale Turniere | ||||
| Betriebssystem | 1936 | |||
| EK | 1947 | |||
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Hans Leopold Haasmann (Jakarta, 6. Januar1916 – Hervey Bay, 26. Mai2008[1]) war ein NiederländischTaucher. Er war in Batavia Mitglied von Triton und in den Niederlanden von DJK und vertrat die Niederlande bei der Olympische Sommerspiele 1936 im Berlin.
Biografie
Obwohl Haasmann für die Niederlande bei den Tauchwettbewerben am Olympische Sommerspiele 1936 im BerlinEr hat in seinem ganzen Leben nur wenige Jahre dort gelebt. Der Taucher ist geboren und aufgewachsen in Niederländisch-Ostindien. Er begann 1925 mit dem Schwimmen, 1928 mit dem Tauchen und nahm ab 1930 an Plankenwettbewerben teil.[2] Zwischen 1932 und 1940 gewann er mehrere indonesische Meisterschaften. Haasmann vertrat Niederländisch-Ostindien auf der 1934 Spiele aus Fernost und gewann dort die Goldmedaille, indem er sowohl von der 3-Meter-Planke als auch vom 10-Meter-Turm sprang.[2]
Außerdem wurde er 1936 niederländischer Tauchmeister. Haasmann wurde im selben Jahr mit Landsmann und Schwimmer geboren Piet Stam, in die niederländische Olympiamannschaft aufgenommen.[3] Die beiden reisten kurz vor den Spielen in die Niederlande. In Berlin belegte Haasmann den 15. Platz auf dem 3-Meter-Brett. Während der Zweiter Weltkrieg er wurde Kriegsgefangener von den Japanern gemacht und musste an dem gefürchteten arbeiten Burma-Eisenbahn. Nach dem Krieg kehrte er in die Niederlande zurück, wurde 1947 zum zweiten Mal niederländischer Meister und nahm an der anschließenden Europameisterschaften in Monte Carlo.[2] Haasmann blieb jedoch nur kurze Zeit in den Niederlanden und ließ sich nieder Anfang 50 für immer in Australien.
Externer Link
- (und) Profil von Hans Haasmann auf sport-referenz.com
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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