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Harry Pennings
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J.V.H. (Harry) Pennings (Sittard, 2. Oktober1934Maastricht, 16. November2013) war ein NiederländischCEO. Bekannt wurde er als Aufsichtsratsvorsitzender verschiedener niederländischer Unternehmen.

Funktionen

  • Vorsitzender des Aufsichtsrats von Koninklijke Ahrend von 1998 bis Mai 2004
  • Vorsitzender des königlichen Aufsichtsrats Grolsch NV von 1985 bis 2004
  • Kommissar von Heijmans NV von Mai 2001 bis 2004
  • Vorsitzender des Aufsichtsrats der Stiftung AZL NV bis 2005
  • Vorsitzender des Aufsichtsrats der N.V. Industriebank LIOF seit 1. Dezember 1996
  • stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender Wolters Kluwer NV seit 1995 (Ruhestand 2007)
  • Vorsitzender des Aufsichtsrats von Essent N.V. seit 3. Dezember 1999 (Ruhestand 2007)
  • Kommissar von Oce von 1998 bis 1. Mai 2006
  • Kommissar von Bärenschuss Holding B.V.
  • Vorsitzende VEUO (Verband der Wertpapieremittenten)

Nach einer kurzen Karriere als Sportjournalist promovierte Pennings Anfang der 1960er Jahre nach zweijähriger partizipative Forschung wenn Genosse in dem Staatsmine Emma.

Pennings begann seine lange Karriere 1969 bei Océ. 1990 folgte er Henk Bodt als Spitzenmann nach. Er schnitt in die Zentrale, brachte F&E-Ingenieure näher an den Markt und vervielfachte den Börsenwert des Kopiererherstellers. Als begeisterter Verhandlungsführer half er seinem Unternehmen mit wichtigen Subventionen, aber auch bei Akquisitionen, etwa der Druckersparte von Siemens Nixdorf und der Schweizer Messerli.

Als Aufsichtsratsvorsitzender von Essent musste er jedes Jahr die Vergütung seines Vorstandsvorsitzenden verteidigen. De Limburger war bekannt für die Hartnäckigkeit, mit der er als CEO von Océ Übernahmen verhandelte und als Aufsichtsratschef Angriffe auf Grolsch und Ahrend abwehrte.

Im März 2006 wurde Pennings Essent CEO Michiel Boersma als dies in Misskredit geriet, als die nationale Politik in die Vergütungspolitik von Essent einbezogen wurde. Pennings hielt die Vergütung von Boersma nicht für unverhältnismäßig, da Essent seiner Meinung nach in einem vollständig liberalisierten Markt tätig war.