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Hartbert van Bierum

Hartbert van Bierum (gestorben an 12. November1150) war mal Bischof von Utrecht von 1139 bis 1150.

Hartbert war Idiot von Utrecht bis er wach ist 24. Juli 1139 wurde er zum Bischof geweiht. Während seiner Regierungszeit kam es in der Stadt zu einem Aufstand Groningen. Nachdem der Bischof diese Revolte niedergeschlagen hatte, einigten sich der Bischof und die Stadt darauf, keine Mauer um die Stadt herum zu bauen - eine Vereinbarung, die die Groninger nicht lange hielten.

Laut der Quedam Narrácio war Hartbert aus berum, vermutlich das Sexbier beabsichtigt. Nach derselben Quelle schenkte der Bischof dem älteren seiner beiden Brüder, Ludolf, den Präfektur der Stadt in Lehen, und der jüngere, Leffart, bekam die Burg Coevorden im Südosten von Drenthe und damit den einzigen Weg durch die Bourtanger-Sumpf von Drenthe nach Deutschland. Diese Familienpolitik legte den Grundstein für den späteren Verlust Drenthes an das Fürstbistum Utrecht.

Laut der Annales Rodenses Bevor er Priester wurde, hatte Hartbert einen Sohn Gozwinus gezeugt, der 1137 ins Kloster eintrat Rolduc. Gozwinus ging auf einen Kreuzzug und eine "Urkunde von Niederrhein" von Lacomblet, wo er seinen Besitz für diesen Kreuzzug verkauft, zeigt, dass dieser Gozwine aus Boxtel der Familie Van Randerath (von der Familie Sponheim, die wiederum von der Familie Immo II die Betuwe).

Vorgänger:
Meingod
Dom Toast von Utrecht
1131-1139
Nachfolger:
Konrad von Babenberg
Vorgänger:
Andries van Kuyk
Utrecht-diözese.PNGBischof von Utrecht
1139-1150
Nachfolger:
Herman Van Horne