WikiDer > Hasbruch
Hasbruch ist ein Naturschutzgebiet ab 630 Ha in dem Deutsche Zustand Niedersachsen. Es ist ein weitgehend aus Eiche und Hainbuchen vorhandenen Wald, etwa 20 km östlich von Oldenburg Lügen. Obwohl es oft als a . bezeichnet wird Urwald betrachtet wurden große Teile davon jahrhundertelang vor eeuwen . verwendet Forstwirtschaft verwendet.
Erdkunde
Hasbruch (Aussprache: Hasbruch) befindet sich zwischen Ausgang 18 und Ausgang 19 des Autobahn A28 in dem Landbezirk Oldenburg, in den Gemeinden Hude und Ganderkesee, am nördlichen Rand des Naturpark Wildeshauser Geest und 10 km westlich des Stadtzentrums Delmenhorst. Das Unterseite des Gebietes besteht größtenteils aus kalkhaltigLehm. In Kombination mit hoher Luftfeuchtigkeit fördert dies das Wachstum von Eichen, Buche und Hainbuchen. Im neunzehnten Jahrhundert haben einige Nadelbäume gepflanzt.
Geschichte
Hasbruch wird erstmals in einer Urkunde aus dem Jahr 1258 erwähnt, in der der damalige Besitzer des Gebietes, das Kloster Hude, den Bauern der Gegend die Nutzungsrechte am Wald einräumte. Das damals wesentlich größere Gebiet als heute wurde bis ins 18. Jahrhundert fortgeführt sod und (manchmal illegal) Protokollierung stark reduziert. Hasbruch wurde jahrhundertelang auch als Waldwiesebis die Bauern im 19. Jahrhundert ihre Nutzungsrechte nach und nach verkauften. Der letzte tat dies 1882. Bis dahin nutzten sie die Buchen in 2-3 Metern Höhe, indem sie alle 10 bis 40 Jahre alle neu entwickelten Äste für Bau- und Brennholz absägten.
Die Entwicklung von Hasbruch zu einem Natur- und Erholungsgebiet begann 1830, als die ersten Wanderwege im Wald angelegt wurden. Auf den offenen Stellen wurde ein Eichen- und Buchenwald angelegt und die Entwässerung verbessert. Aus dieser Zeit stammen die heute 180 - 200 Jahre alten Bäume, die an einigen Stellen von viel älteren Bäumen durchsetzt sind. 1889 wurden fast 17 ha des Waldes als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Diese wurde 1938 auf 29 ha erweitert. 1989 wurde der gesamte Wald mit einer Fläche von 55,5 Hektar zum Naturschutzgebiet erklärt. Etwa 40 ha waren dabei Naturwaldreservat Das bedeutet, dass dieser Teil des Hasbruch nicht forstwirtschaftlich genutzt oder gepflegt werden darf. Dieser Teil des Gebiets wird oft als bezeichnet Urwald Hier gewinnen Buchen allmählich die Oberhand, weil sie viel Schatten spenden und dadurch andere Arten verdrängen. An schattigen Plätzen kann sich die Buche gut entwickeln. Die Eiche, die während des Wachstums viel Licht braucht, kommt hier nur in wenigen kräftigen, alten Exemplaren vor.
Maler, darunter zwei Hofmaler des Großherzogs von Oldenburg, haben die uralten Eichen in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts auf Leinwand festgehalten. Aus diesem Grund und durch das Interesse von Naturliebhabern wurde Hasbruch bereits im 19. Jahrhundert in Deutschland bekannt. Johann Georg Kohli, Reiseschriftsteller und Bremer Stadtbibliothekar, erwähnt diese Gemälde in einer Publikation aus dem Jahr 1864. Er schildert auch einen Besuch in der Gegend zusammen mit dem Oberförster. Er zeigte ihm eine Reihe von zehnfüßigen Eichen, d.h. mit einem Durchmesser von 10 Fuß, etwa 3 Meter. Damals standen noch etwa 100.
Alter der Bäume
Über das Alter der ältesten Bäume können nur Schätzungen gemacht werden. J. G. Kohl stützt sich auf ein Archiv von Oberförster Ch.C. Erdmann. Es enthielt Hinweise, dass mehrere damals gefällte Eichen nach Berechnungen und Zählung der Jahresringe zwischen 1.000 und 1.100 Jahre alt gewesen sein müssen. Das Alter der Friederikeneiche, die noch im westlichen Teil des Naturwaldes steht, lässt sich damit auf etwa 1.200 Jahre abschätzen.Die Berechnung basiert auf der Annahme, dass die durchschnittliche Breite eines Jahresrings einer Eiche 160 - 200 Jahre alt ist ., beträgt ca. 2 mm. Das Wachstum lässt mit zunehmendem Alter nach, bei älteren Eichen kann das durchschnittliche Wachstum 1,2 mm pro Ring betragen. Dadurch wird der Stamm alle 8 Jahre 2 cm dicker. Bei einem Stammdurchmesser von 3 Metern kommt man auf etwa 1.200 Jahre.
Besondere Bäume
Hasbruch hat eine große Anzahl sehr alter Bäume, insbesondere Eichen, von denen einige Naturdenkmal (wörtlich: "Naturdenkmal") wurden deklariert. Einige dieser "tausendjährigen Eichen" stammen vom Herzog Peter I. von Oldenburg eigene Namen. In anderen entstanden diese Namen im Volksmund. Einige dieser Bäume sind jedoch im Laufe des 20. Jahrhunderts gefallen.
- Das Friederikeneiche, die nach der zweiten Tochter des Großherzogs Paul Friedrich August (1783 - 1853) benannt ist, ist etwa 1.200 Jahre alt. Sie ist die älteste lebende Eiche im Hasbruch, die auch als ältester Baum Niedersachsens gilt. Ein Nachkomme dieser Eiche wurde im Frühjahr 2016 im Weingut at . gepflanzt Schloss Eerde.
- Das Amalieneiche, benannt nach der ersten Tochter des Großherzogs, war mit einem Alter von rund 1250 Jahren die älteste und imposanteste Eiche im Hasbruch. Dieser Baum ist 1982 gefallen, aber die Überreste sind noch zu sehen.
- Das Charlotteneiche, möglicherweise nach der Mutter von Peter I. benannt, Sophie CharlotteAuch Prinzessin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Beck ist gestürzt.
- Das Dicke Eiche ("Dicke Eiche") brannte 1923 ab, nachdem ein Raucher unachtsam gewesen war.
- Das Liedertafeleiche erlag 1926 einer schweren Schneelast.
Erst wenn die "Tausendjährige Eiche" zur Elise-Fink-Eiche gerechnet, die 1949 nach der Dichterin benannt wurde Elise Finko.
Bilder

Nachkomme Friederikeneik auf Estate Eerde

Typenschild

Etikett mit Herkunft