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Plaggen
Bodenprofil der Heide. Die oberste Schicht mit Pflanzen und Wurzeln ist die Grasnarbe
Grashütte mit einem Haufen Gras auf der linken Seite, Ruinen 1920

Sod ist das Abtragen der obersten Bodenschicht mit Vegetation. ein stecken sod von Pflanzen plus Wurzelbildung ist eine Grasnarbe. Jahrhundertelang war das Abholzen von Heideland ein wichtiger Bestandteil der tiefe Kultur.

Historische Nutzung

Auf der Heide gesammelte Soden dienten als Substrat für die Tiere in Stallungen und Schafställe. Dicke Grasnarben wurden mit a gewonnen sod ferse während eine dünne Heidekrautsode mit einem rasiermesserscharfen Rasenansicht Abschneiden der Heidekrautwurzeln nach der Verwendung von a Grashaken die Grasnarbe wurde leicht angehoben.

Die Grasnarben wurden als Einstreu in den Stall gelegt und so mit Tier Kot bis um Kompost gemischt, die schließlich jährlich an die Feld auf der es wurde zur Befruchtung gebracht. Sod aus der fruchtbaren Bachgelände direkt auf den landwirtschaftlichen Flächen ausgebracht werden könnten. Dadurch entstand über Jahrhunderte eine dicke Bodenschicht, auf der immer Ackerbau möglich war; das Aschedeck. Aus Bodensicht spricht man von einzelner Boden.

Rasendüngung in Nordwesteuropa vor allem auf mageren Sandböden, von der Spätmittelalter bis zur Ankunft der Dünger am Ende von 19. Jahrhundert. In Drenthe kam die Rasendüngung nur von der from 16. Jahrhundert im Gange. Der historische Geograph Theo Spek gelang es, den Mythos zu zerstreuen, dass die Eschen 1 Millimeter pro Jahr angehoben worden wären. Der Wuchs war viel vielfältiger und oft weniger, denn nur die Verwendung von dicken, geschnittenen Grassoden mit ausreichend Sand darüber hob das Feld an.[1]

Gut verwurzelte und pflanzenreiche quadratische Grassoden wurden auch häufig als Material für den Bau von getrockneten Pflanzen verwendet Grashütten und als Isoliermaterial. torfige Soden, Schaden erwähnt, als Brennstoff geeignet. Es hieß auch heiturf. Mit auftreffen bedeckt die Imker seine Bienenstöcke, um die Bienenvölker zu "überwintern".

Naturmanagement

Geplagter Teil der Kalmthoutse Heide

Früher war intensives Rasen- und Mähen neben Weiden, eine Steuer für das gedeihliche Wachstum der Heide. im alten Markierungsbücher es gibt Vorschriften für den sorgsamen Umgang mit der Heide. Eine unvorstellbare Gefahr bestand darin, dass Heideflächen durch zu intensive Nutzung überfallen werden Sandverwehungsebenen würde ändern. Im Jahr 2010 ist Grassode ein weit verbreitetes Managementmaßnahme, was in der Regel maschinell erfolgt. Es dient der Verjüngung der Heidevegetation. Der Rasen verschwindet Streuschicht und die unnatürlich angereicherte oder kontaminierte oberste Schicht des of Unterseite den Boden nährstoffärmer machen. Das gibt Pioniervegetation und Heide die Chance, sich wieder zu entwickeln. In älteren Heidegebieten können 800 kg pro Sode durchgeführt werden Stickstoff- pro Hektar entfernt. Dies bedeutet, dass Grasnarben alle zehn Jahre ausreichend wirksam sind. Weniger drastische Bekämpfungsmaßnahmen sind Weiden und Mähen.

Heidegebied ist ein besonderer Typ halbnatürlichKulturlandschaft dass ohne Management schnell Gras und ausblenden. Auch in Grün Dünengebiete eine vielfältigere Vegetation kann durch Grassoden erreicht werden. Bei manueller Arbeit ist ein selektiver Sodenschnitt möglich, aber in der Regel werden Maschinen verwendet und dies ist kaum der Fall. Es ist vorzuziehen, einen Bereich in Teilen zu bearbeiten, die über mehrere Jahre verteilt sind. Eine Fläche kann auch abgesättigt werden ebenerdig näher dran Grundwasser bringen. So entsteht eins für die Vielfalt von Flora und Fauna in einem Naturschutzgebiet oft erwünschter feuchter Boden. Wenn die Grasnarbe tiefer ist als die Grasnarbe dick ist, wird gegraben und es heißt ausgraben.

Nachteile von Gras

Für die Fauna Auf der Heide kann Gras eine Bedrohung darstellen, weil viele Reptilien bevorzugen alte strukturreiche Heide. Addierer in einem Heidegebiet haben oft eine Vorliebe für Flächen, die von der Pfeifenstroh. Wenn der Schnitt kleinräumig und nicht zu oft erfolgt, ist die negative Auswirkung auf die Fauna gering. Es gibt jedoch zunehmend Bedenken, Rasen über große Flächen zu entfernen. Hat oft Druckbeweidung, mähen und entsorgen oder Zerhacker die Vorliebe. Diese Methoden sind weniger störend für Flora und Fauna.

Archäologen haben oft Vorbehalte gegenüber Grassoden, weil sie (prä-)historische Spuren beschädigen können.