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Heerlerbaan
Heerlerbaan
Bezirk von Heerlen
Karte - NL - Heerlen - Wijk 40 Heerlerbaan-Centrum.svg
Kerndatei
GemeindeHeerlen
Koordinaten50°52'9.28"N, 6°0'36.57"E
Einwohner (2017)9.515[1]
Andere
Postleitzahl(s)6418

Das Heerlerbaan (Limburgisch: Ganze Strecke) ist ein Stadtteil der Niederländisch Gemeinde Heerlen. Die Heerlerbaan hat 9500 Einwohner (2017) und ist damit der kleinste Ortsteil der Gemeinde Heerlen. Heerlerbaan umfasst zwei Kirchen, Geschäfte und Wohnviertel.Obwohl viele denken, dass der Name Heerlerbaan nach der "Straße nach Heerlen" benannt ist, lautet der ursprüngliche Name "Heirbaan", was "(römische) Hauptstraße für die Armee" bedeutet.

Der Bezirk Heerlerbaan umfasst den gesamten südlichen Teil der Gemeinde Heerlen und wird durch die Wohngebiete Heerlerbaan-Zentrum, Heerlerbaan-Schil, Gewerbepark Der Meißel und der Außenbereich Imstenrade. Bis in die zwanziger Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts gab es in diesem Gebiet keine Stadtentwicklung und es bestand hauptsächlich aus landwirtschaftlichen Flächen, zwischen denen eine Reihe von Nachbarschaften und Weiler Schichten. Die Gebäude konzentrierten sich dann um den Oberlauf des Caumerbeek (Bautsch, caumer und Trottel) und ersteres Autobahn zwischen Heerlen und Aachen (Heerlerbaan (oder eher: Akerbaan), Locht und Falkenhäuser). Weiter im Außenbereich waren die Kerne Meißel und Vrusschehueske. Viele der ursprünglichen Gebäude sind noch in der heutigen Quartiersstruktur erkennbar. Der Aufstieg der Bergbauindustrie in dem Östliche Bergbauregion sorgte dafür, dass das Areal zwischen Bautsch, Caumer und Heerlerbaan für die Unterbringung der Gefährten. Die ersten Häuser wurden 1918 fertiggestellt. Auch a römisch katholischKirche (das Kirche des Heiligen Josef), eine Jungen- und eine Mädchenschule und a Polizeistation etabliert. Nach dem Zweiter Weltkrieg der Bezirk wuchs weiter und rückte immer näher an den Rest von Heerlen heran. In den 1960er Jahren eine neue moderne Einkaufszentrum und hoch auferstanden Apartmentgebäude am Rande der Nachbarschaft. Die meisten Bergarbeiterhäuser der Vorkriegszeit wurden Ende des 20. Jahrhunderts abgerissen und durch Neubauten ersetzt.

Sehenswürdigkeiten