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Heidi Kabel | ||||
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| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | Hamburg, 27. August1914 | |||
| Verstorben | Hamburg, 15. Juni2010 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Beruf | Schauspielerin, Sängerin | |||
| (und) IMDb-Profil | ||||
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Heidi Kabel geboren als Heidi Bertha Auguste Kabel (Hamburg, 27. August1914 - Dort, 15. Juni2010) war ein Deutsche Schauspielerin und Sängerin. Sie war 95 Jahre alt.[1]
Jugend
Heidi Kabel wurde in Hamburg, gegenüber dem "Ohnsorg Theater" geboren. Ihr Vater besaß eine Druckerei und war vorübergehend Vorsitzender des Vereins Borne Hamburger. Seine Firmen Kabel Druck und Kabel-verlag existieren noch heute. Ihre Mutter war Hausfrau. Eigentlich sollte sie Konzertpianistin werden, aber dafür war sie nicht talentiert genug. 1932 wurde sie von einer Freundin zu einem Stimmtest an der Niederdeutschen Bühne Hamburg, dem heutigen Ohnsorg-Theater, begleitet. Dort wurden Stücke im deutschen Dialekt aufgeführt. Dort wurde sie auch entdeckt und bekam ihr erstes Engagement in dem Stück Ralves Carstens von Gründer Richard Ohnsorg. Sie nahm Schauspielunterricht bei den Ohnsorg-Schauspielern Käte Alving und Hans Langmaack.
Karriere als Schauspielerin
1937 heiratete sie ihren im deutschsprachigen Raum bekannten Kollegen Hans Mahler, der 1949 die Nachfolge von Rudolf Beiswanger als Leiter des Ohnsorg-Theaters antrat und großen Einfluss auf die Rollen seiner Frau hatte.
Wie alle Ohnsorg-Künstler war sie auch Hörspielsprecherin bei der NWDR und später NDR. Dazu gehörte auch die Sendung Neu aus Waldhagen, das in Form von kurzen Hörspielen zwischen 1955 und 1985 im Rahmen eines Schulradios ausgestrahlt wurde. In der Silvesternacht 1998 verabschiedete sich die heute 84-jährige Heidi Kabel mit einer Aufführung des Stücks von der Bühne stage Mein ehrlicher Tag im Hamburger Congress Center CCH. 2003 verschlechterte sich ihr Gesundheitszustand, woraufhin sie sich in eine Seniorenresidenz in Hamburg-Othmarschen. Obwohl sie sich seit 2002 zunehmend aus der Öffentlichkeit zurückgezogen hatte, nahm sie 2006 zusammen mit ihrer Tochter Heidi Mahler eine kleine Rolle in Detlev Bucks Verfilmung von Hände Straße von Mississippi. Über 66 Jahre stand sie auf der Bühne, ihre Schauspielkarriere umfasste insgesamt 75 Jahre.
Karriere als Sänger
Heidi Kabel war auch als Sängerin für ihre Tonträger mit überwiegend Hamburger Liedern bekannt, darunter Hammonia – Mein Hamburg, ich liebe dich dich, In Hamburg sagt man Tschüss, An de Eck steiht'n Jung mit'n Trudelband, Hamburg ist im Schönen Stadtchen, Tratschen, das tuh ich nicht, Der Junge von St. Pauli, Kleine Möwe fliegt nach Helgoland und Ich bin die Oma aus dem Internet. In den 90er Jahren trat sie noch regelmäßig als Sängerin und Entertainerin auf, zum Beispiel im „Theater Madame Lothár“ in Bremen, wo sie anlässlich ihres 70-jährigen Theaterjubiläums im Juni 2002 auch einen ihrer letzten Auftritte bei einer Galashow hatte.
Soziales Leben
Heidi Kabel war auch für ihr besonderes soziales Engagement bekannt. 1992 führte sie eine Spendenaktion für die "Aktion Sorgenkind" im Hamburger Hafen durch. 1994 richtete sie eine Petition an den Hamburger Senat, um auf das Schicksal einer von der Ausweisung bedrohten jugoslawischen Kriegsflüchtlingsfamilie aufmerksam zu machen. Außerdem unterstützte sie Hamburger Obdachlosenprojekte, das Waisenhaus von St. Paulic und der "Verein der Freunde des Tiergartens Hagenbeck".
Privatleben und Tod
1937 heiratete sie ihren Kollegen Hans Mahler, aus der drei Kinder gingen. Ihre Tochter Heidi Mahler wurde auch Schauspielerin am Ohnsorg-Theater Sie starb am 15. Juni 2010 im Alter von 95 Jahren an Altersschwäche. Die Trauerfeier in der St. Michaeliskerk in Hamburg wurde vom NDR übertragen. Heidi Kabel wurde neben ihrem Mann auf dem Nienstedtener Friedhof beigesetzt. Der Grabstein trägt die flache deutsche Inschrift "To't Leben hört de Dood".
Am 4. September 2011 wurde auf dem Hachmannplein eine lebensgroße Bronzestatue von Heidi Kabel feierlich eingeweiht. Die Künstlerin war Inka Uzoma. Gleichzeitig wurde ein Teil des Platzes vor dem neuen Spielort des Ohnsorg-Theaters in Heidi-Kabel-Platz umbenannt, sodass das Ohnsorg-Theater nun die Adresse Heidi-Kabel-Platz 1 trägt. Anlässlich ihres 100. Geburtstages hat die NDR eine 45-minütige Sendung an Heidi Kabel, mit den Künstlern Ina Müller und Hella von Sinnen.
Auszeichnungen
- 1967: Goldener Bildschirm
- 1972: Goldener Bildschirm
- 1975: Goldenes Europa
- 1981: Bürgermeister-Stolten-Medaille für Kunst und Wissenschaft, Hamburg
- 1982: Silberne Maske der Hamburger Volksbühne
- 1983: Richard-Ohnsorg-Preis
- 1985: Biermann-Ratjen-Medaille, Hamburg
- 1985: Goldene Kamera für ihre Arbeit im Ohnsorg-Theater
- 1986: Silbernes Blatt der Dramatiker-Union
- 1986: Ehren-Schleusenwärter
- 1989: Bambi
- 1989: Ehrenmedaille für Kunst und Wissenschaft, Hamburg
- 1989: Hermann-Löns-Medaille in Platin für besondere Verdienste um die Volksmusik
- 1990: Bambi
- 1992: Ohnsorg-Verdienstmedaille
- 1993: Edelweiß der Zeitschrift Frau im Spiegel
- 1994: Kommissar der Hamburger Polizei
- 1997: Ehrenmitgliedschaft an der Hamburger Volksbühne
- 2004: Ehrenmitgliedschaft des Ohnsorg-Theaters
- 2004: Bambi
Theaterrollen
Heidi Kabel hatte in mehr als 250 Flat-Deutsch-Stücken mitgespielt. Nachfolgend eine Auswahl der Stücke, die auch vom Fernsehen ausgestrahlt wurden:
- 1954: Seine Majestät Gustav Krause (mit Walter Scherau und Otto Lüthje – 1. Fernsehübertragung aus dem Ohnsorg-Theater)
- 1955: Das Herrschaftskind
- 1961: Ein Mann mit Charakter
- 1962: Tratsch im Treppenhaus (mit Henry Vahl)
- 1962: Der Bürgermeisterstuhl
- 1963: Pater Philipp
- 1964: Die Karten-Armee
- 1966: Kein Einkommen mit dem Einkommen
- 1966: Tratsch im Treppenhaus
- 1968: Die Karten-Armee
- 1968: Verteufelte Zeiten (mit Henry Vahl)
- 1969: Schneider Nörig (mit Henry Vahl)
- 1969: Ein Mann mit Charakter
- 1969: Der Bürgermeisterstuhl (mit Henry Vahl)
- 1970: Trautes Heim
- 1971: Mein Mann, der fährt zur See (mit Henry Vahl)
- 1971: Der möblierte Herr (mit Henry Vahl)
- 1972: Das Herrschaftskind
- 1972: Zwei Engel
- 1973: Markengründung
- 1973: Vier Frauen um Kray
- 1973: Rund um Kap Hoorn (Eine lustige Küstenfahrt)
- 1974: Der schönste Mann von der Reeperbahn (Musical)
- 1974: Tratsch im Treppenhaus
- 1974: Für die Katz
- 1975: Frau Pieper lebt gefährlich
- 1975: Der Weiberhof
- 1975: Mutter Griepsch mischt mit
- 1976: Frauen an Bord
- 1976: Die Chefin
- 1976: Wenn der Hahn kräht
- 1977: Die Venus von Müggensack
- 1977: Mudder Mews
- 1978: Willems Vermächtnis
- 1978: Wenn Du Money hast
- 1979: Ein Mann mit Charakter
- 1980: Lotte spielt Lotto
- 1981: Generaldirektor des Kollegs
- 1981: Das Kuckucksei
- 1981: Mutter ist die Beste
- 1982: Die Karten-Armee
- 1982: Verteufelte Zeiten
- 1983: Der Lorbeerkranz
- 1983: Gute Nacht, Frau Engel
- 1986: Der Trauschein
- 1988: Wenn du Geld hast
- 1989: Ein Mann ist nicht ein Mann
- 1989: Der Bürgermeisterstuhl
- 1993: Manda Voss wurde 106
- 1995: Die Brandstiftung
- 1997: Mein ehrlicher Tag
- 1997: Frau Sperlings Raritätenladen
Eine Auswahl der Stücke, die nicht vom Fernsehen ausgestrahlt wurden:
- Ralves Carstens (1932)
- Die Königin von Honolulu
- Keine Leiche ohne Lilly
- Oh diese Eltern
- Geschichte des Rummelplatzes
Filmografie
- 1938: Ein Mädchen geht an Land
- 1955: Verlorene Söhne (Fernsehproduktion)
- 1958: Das Mädchen mit den Katzenaugen
- 1960: Wenn die Heide blüht
- 1963: Hafenpolizei (Fernsehserie) – Der blaue Brief
- 1964: Schwarzer Peter (Fernsehproduktion)
- 1968: Otto und die nackte Welle
- 1969: Auf der Reeperbahn bei Nacht um halb eins
- 1969: Klein Erna auf dem Jungfernstieg
- 1970: Hei-Wi-Tip-Top (Fernsehserie)
- 1970–1973: Haifischbar (Fernsehserie, Heidi Kabel in 3 Folgen)
- 1971: Zwanzig Mädchen und die Pauker: Heute steht die Penne kopf
- 1971–1973: Kleinstadtbahnhof (Fernsehserie)
- 1972: Grün ist die Heide
- 1977: Kabillowitsch (Fernsehserie)
- 1985: ...Erbin sein – dagegen sehr
- 1985/86: Der Sonne entgegen (Fernsehserie)
- 1986-1987: Tante Tilly (Fernsehserie)
- 1988: Tatort: Pleitegeier
- 1990–1993: Heidi und Erni (Fernsehserie)
- 1990: Die große Freiheit (Fernsehserie)
- 1991: Großstadtrevier, Folge: Katzenjani (Fernsehserie)
- 1992/1994: Mutter und Söhne (Fernsehproduktion)
- 1994: Heimatgeschichten (Fernsehserie)
- 2003: Die Kinder vom Alstertal, Folge: Der große Knall (Fernsehserie)
- 2007: Hande weg von Mississippi
Hörspiele
- 1946: Straßenmusik – Regie: Curt Becker
- 1949: Silvester oder "Bullenkopp un Stint" – Regie: Hans Freundt
- 1950: Swienskomödi – Regie: Hans Freundt
- 1950: Dat Düvel Maskenspill – Regie: Hans Freundt
- 1950: Till Ulenspegel – Regie: Hans Freundt
- 1950: De Schapschur – Regie: Hans Freundt
- 1950: Oprümen – Regie: Hans Freundt
- 1950: Mudder Mews – Regie: Hans Freundt
- 1950: Lünkenlarm – Regie: Hans Freundt
- 1950: Engel Kirk – Regie: Hans Freundt
- 1950: Du – Autor und Sprecher: Rudolf Beiswanger – Regie: Hans Freundt
- 1950: Johannes Brahms – Regie: Hans Freundt
- 1951: Mien lütt Dörp – Autor und Regie: Werner Perrey
- 1951: Thies un Ose – Regie: Hans Freundt
- 1951: Schlagspiele – Regie: Hans Freundt
- 1951: De dütsche Michel – Regie: Hans Freundt
- 1951: Inner a Dack – Regie: Hans Freundt
- 1951: Alltomal Sunner – Regie: Werner Perrey
- 1951: Die Fundunnerslagung – Regie: Werner Perrey
- 1951: Die Ehestiftung – Regie: Hans Freundt
- 1951: Kristoffer Kolumbus – Regie: Hans Freundt
- 1951: Wenn dat Mann gut geiht – Regie: Hans Freundt
- 1951: Snaaksche Wienachten – Regie: Hans Freundt
- 1951: Krut gegen den Dood – Regie: Hans Freundt
- 1951: Dat plattdütsche Krüppenspäl – Regie: Hans Freundt
- 1951: Twüschen Wihnachten un Niejaar – Regie: Hans Freundt
- 1952: Heimotluft – Regie: Hans Freundt
- 1952: Spende ward di nix! – Regie: Hans Freundt
- 1952: Das Landfeend auf Helgoland – Regie: Werner Perrey
- 1952: As de Minschen – Regie: Hans Freundt
- 1952: An'n Dood vörbi – Regie: Werner Perrey
- 1952: Ut de Franzosentid – Regie: Hans Freundt
- 1952: Lütt Seelken – Autor und Regie: Werner Perrey
- 1952: De Pott ist twei (niederdeutsche Version von Der zerbrochne Krug von Heinrich von Kleist) – Regie: Hans Freundt
- 1952: Allns üm de Wenner – Regie: Hans Freundt
- 1952: In Luv und Lee die Liebe – Regie: Hans Freundt
- 1952: Pott un Pann – Regie: Nicht bekannt
- 1952: Der Pannkokenjung – Regie: Hans Freundt
- 1952: Der große Krink – Regie: Hans Freundt
- 1952: Leewen Beseuk – Regie: Hans Freundt
- 1952: Das Gericht zieht sich zur Beratung zurück (Folge: Der weiße Magier) – Regie: Gerd Fricke
- 1953: Das erforschte Genie – Regie: Hans Freundt
- 1953: Finkwarder – Regie: Hans Freundt
- 1953: De anner Weg – Regie: Günter Jansen
- 1953: Rungholt – Schicksalstag der Stadt am Meer – Regie: Günter Jansen
- 1953: Wenn der Mond scheint – Regie: Günter Jansen
- 1953: De letzte Feihde – Regie: Günter Jansen
- 1953: Sunnros – Regie: Hans Tügel
- 1953: Jetzt kommt der Sturm – Regie: Günter Jansen
- 1953: Vertruun – Regie: Günter Jansen
- 1953: Betty geiht en eegen Weg – Regie: Günter Jansen
- 1953: Ein Weib als Wibeke – Regie: Günter Jansen
- 1953: Gott sien Speelmann – Regie: Hans Tügel
- 1953: De Faart na't witte Aland – Regie: Hans Tügel
- 1953: Alltomal Sunner – Regie: Werner Perrey
- 1954: In flagranti – Regie: Günter Jansen
- 1954: Hein Mahrt – Regie: Hans Tügel
- 1954: Greta – Regie: Günter Jansen
- 1954: Holländisch-niederdeutsche Stunde: Zwei Kurzhörspiele: The Spööktiger und Seemannsleven – Regie: Hans Tügel
- 1954: Friekamen – Regie: Günter Jansen
- 1954: Stine macht Nachtschicht – Regie: Günter Jansen
- 1954: Meist als ehr Mudder – Regie: Hans Tügel
- 1954: De Bloatsbroder – Regie: Günter Jansen
- 1954: Nebel – Regie: Günter Jansen
- 1954: Ostenwind – Regie: Günter Jansen
- 1954: Dat Hart wird klöker – Regie: Hans Tügel
- 1955: Driewsand – Regie: Hans Tügel
- 1955: Die Klatsche Hex – Regie: Günter Jansen
- 1955: Uwe un Ebba – Regie: Günter Jansen
- 1955: Die frömde Her – Regie: Hans Tügel
- 1955: De söbensinnige Möller – Regie: Hans Tügel
- 1955: Asmus Karsten söcht en niege Heimat – Regie: Hans Tügel
- 1955: De ole Schoolmester – Regie: Günter Jansen
- vor 1956: Cili Cohrs – Regie: Günter Jansen
- 1956: Modder ehr oll Geethann – Regie: Günter Jansen
- 1956: Kann dat angohn – Regie: Günter Jansen
- 1956: Den Düwel sin Aflegger – Regie: Günter Jansen
- 1956: Fritz Stavenhagen – Regie: Hans Tügel
- 1956: Äwer de Grenz – Regie: Günter Jansen
- 1956: De vun'n Weg afkümmt – Regie: Hans Tügel
- 1956: Straßenmusik – Regie: Hans Tügel
- 1956: Der Stern hinter den Wellhornschnecken – Regie: Günter Jansen
- 1957: Kaspar Troll – Regie: Hans Tügel
- 1958: The Dead sünd dod – Regie: Hans Tügel
- 1958: Recht mutt Recht beibehalten – Regie: Hans Tügel
- 1959: That Light – Regie: Hans Tügel
- 1959: De Geburtsdagsgav – Regie: Hartwig Sievers
- 1959: Vun den Padd af – Regie: Hans Tügel
- 1959: Abelke Bleken, de Hex vun Ossenwarder – Regie: Hans Tügel
- 1959: Allens blots Schören (Scherben) – Regie: Hans Tügel
- 1959: Gott sien Speelmann – Regie: Hans Tügel
- 1959: Der Börgermeister vun Lütten-Bramdörp – Regie: Hans Mahler
- 1960: Ose von Sylt – Regie: Gustav Burmester
- 1960: Up eegen Fust – Autor und Regie: Hans Mahler
- 1961: De Fährkrog – Regie: Nicht angegeben
- 1961: Besök in der Vergaanheit - Regie: Otto Lüthje
- 1961: De Achter uns steiht – Regie: Hans Tügel
- 1962: Carsten Kurator – Regie: Hans Mahler
- 1962: Fischernetten – Regie: Günther Siegmund
- 1962: Dat letzt vull Glas – Regie: Hans Tügel
- 1962: Nich dat Geld only – Regie: Friedrich Schütter
- 1963: Der Pujazz – Regie: Hans Mahler
- 1963: De Soot – Regie: Friedrich Schütter
- 1963: Duppelt Spill – Regie: Rudolf Beiswanger
- 1964: Reinke de Voss – Regie: Friedrich Schütter
- 1964: Dat gefährliche Öller – Regie: Rudolf Beiswanger
- 1965: De sanfte Liese – Regie: Hermann Lenschau
- 1965: Dat Sofaküssen – Regie: Günther Siegmund
- 1965: Der Dorfarzt – Regie: Rudolf Beiswanger
- 2000: Zwei Ameisen reisen nach Australien – Regie: Jörgpeter Ahlers
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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