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Heimansgroeve
Geologisches Denkmal Steinbruch Heimans
Steinbruch Heimans: rechter Felsabschnitt
Steinbruch Heimans: Mittelteil

Das Heimans-Steinbruch ist ein ehemaliger Steinbruch In Holländisch Süd-Limburg in der Gemeinschaft Vaals. Der Steinbruch liegt nordwestlich von Cottessen und südlich von Cameig. Der Steinbruch Heimans liegt in einem Hang (steile Wand) von einem von der Graben ausgeschnitten Schluchttal am Fuße des Südwesthangs des of Plateau von Vijlen. In der Nähe des Steinbruchs Heimans, der Belleterbeek, das Tergratebeek und der Lousbergbeek draußen in der Schlucht. Etwa 350 Meter südlich befindet sich der Bauernhof Bervesja.

Der Steinbruch ist nach dem Naturforscher und Pädagogen benannt Eli Heimans.

Heute wird der Steinbruch Heimans nicht mehr genutzt. Der Steinbruch ist a geologisches Denkmal verwaltet von der Stiftung Die Limburger Landschaft.[1] Weil der Fels hier sehr hart ist, hat er KNMI unter dem steinbruch a seismologische Messplatz eingerichtet auf Erdbeben zu registrieren.

Geschichte

Zunächst wurde in einem kleinen Steinbruch Gestein abgebaut, um Straßen zu pflastern. Später wurde ein Loch in eine Seitenwand gebohrt, in der Hoffnung, Kohle treffen.[2]

1910 entdeckte der Naturforscher Eli Heimans in diesem sogenannten Kohlenhöhle die ersten Meeresfossilien im damals kleinen Steinbruch.[3] Er hat den Ort in seinem Buch beschrieben Aus unserem Kreideland (1911).[2]

In den Jahren 1936-1937 wurde der Steinbruch vom Geologen geleitet Willem Jongmans im Norden für geologische Untersuchungen.[2][3]

1992 wurde der Steinbruch Heimans verkauft an Die Limburger Landschaft.[4]

Geologie

im Süden von Epos kommt daneben Limburger Kreide auch ältere Gesteine ​​an der Oberfläche von 330 Millionen Jahren, die zu den Oberkarbon (Namurian). So kommt's im Steinbruch Heimans Kohlesandstein des Epen-Formation und Schiefer an der Oberfläche.[3]

Es gibt Schichten im Steinbruch Sandsteinbänke im Wechsel mit Schieferschichten, wobei die Schichten einen klaren Antiklinale Struktur haben. An einigen Stellen an den Sandsteinbänken gibt es Wellenriffe, die darauf hindeuten, dass der Sandstein in Küstennähe abgelagert wurde.[3]

Etwas höher am Hang oberhalb des Steinbruchs Heimans liegt Limburger Kreide von dem Aachener Bildung, gefolgt von der Vaals-Formation und der Gulpen-Formation.[3]

Anwendung

Obere Kohlensandsteine ​​wie aus dem Steinbruch Heimans, Lagersteinbruch und Cottesser-Steinbruch wurden auf vier Höfen in der Umgebung eingesetzt: Hof Vernelsberg, Hof Knops, Bauernhof Bellet und Bauernhof Termure.[3]

Siehe auch

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