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Helen Vreeswijk | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | 1. März1961 Den Haag | |||
| Verstorben | 31. Oktober2016 Kirche-Avezaath | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| aktive Jahre | 2001-2016 | |||
| Genre | Jugendthriller | |||
| Herausgeber | Manteau, Van Goor | |||
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Helen Vreeswijk (Den Haag, 1. März1961 – Kirche-Avezaath, 31. Oktober2016) war ein NiederländischJugendautor.
Biografie
Vreeswijk war sich dessen früher bewusst Dyslexie schwierig in der Schule. Sie fing an, ihre eigenen Geschichten zu schreiben und beschloss, als sie aufwuchs, Schriftstellerin oder Polizistin zu werden.
Sie trat der Polizei bei und war an bekannten Ermittlungen beteiligt wie dem Entführung von Toos van der Valk, die Entführung und Ermordung von Gerrit Jan Heijn, das Makro-Erpressungsfall und die Ermordung des Schriftstellers Paul Harland. Sie kam auch regelmäßig mit Tätern und Opfern von Zwangsprostitution. Januar 2010 schied sie aus dem Polizeidienst aus.
Ihre Erfahrungen mit der Kriminalpolizei hat die Autorin für Geschichten genutzt, in denen Verbrechen an und von jungen Erwachsenen eine große Rolle spielen. Die Bücher sind für junge Leute geschrieben und basieren auf kriminellem Verhalten wie Entführungen, Jugendbanden, Sekten, Loverboys, Stalker, Drogen und die Gefahren von chatten.In Schulen hielt sie Vorträge über Polizeiarbeit und die Themen ihrer Bücher.
Privatleben
Vreeswijk war verheiratet und Mutter von zwei Töchtern. Sie lebte in einem kleinen Dorf in der GemeindeNachbarn im Gelderland. Im Mai 2014 gab die Autorin bekannt, dass sie an unheilbarem Brustkrebs leide.[1] Sie starb 2016 im Alter von 55 Jahren.[2]
Literaturverzeichnis
- Fehlt (2016)
- Blutsbrüder (2016)
- Der Tritt (2014)
- Promille (2013)
- Pflicht zum Schweigen (2012)
- Judas (2011)
- Lügen (2010)
- Über den Rand (2010, in Zusammenarbeit mit Dirk Bracke)
- entführt (2009)
- Ehrenmord (2008)
- Chatraum (2007)
- Überdosis (2007)
- der Stalker (2006)
- Loverboys (2005)
- Bräute Gottes (2003)
- Das Lösegeld (2002)
- steuerlos (2002)
- Das Geheimnis von Brute Han (2001)
Externer Link
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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