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Hendrik Jan Mulder
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Hendrik Jan Mulder (Olst, 25. Januar1900 - Den Haag, 10. Mai1961) war militärisch. Er wurde mit dem ausgezeichnet Militär-Wilhelm-Orden am 2. August 1946.

Henk Mulder wurde nach seinem Vater, dem Schulleiter Hendrik Jan Mulder, benannt. Er erlebte zwei Weltkriege, der erste ging an ihm vorbei, veränderte aber Europa, während der Zweiter Weltkrieg er war ein militärischer Kommandant.

Mulder ging durch die HBS im Deventer und ging dann als Wehrpflichtiger Schütze in Dienst. Anschließend arbeitete er in Deventer bei Ankersmit Administratiekantoor NV, bei der Zwolsche Biscuitfabriek v/h Helder und ab 1932 bei der Crisis-Zuivel Centrale in Tiel.

Als Mulder angestellt wurde, wurde er zur Offiziersausbildung zugelassen und musste sich am 1. Oktober 1920 in der Vestingartillerie-Kaserne in Utrecht melden, der späteren Höjel-Kaserne nannte sich. Es waren 51 Männer in der Ausbildung, aufgeteilt in drei Klassen mit 17 Schülern. Er wurde am 18. März 1921 zum Sergeant befördert, bestand am 8. Mai seine Fähnrichsprüfung und wurde am 23. Juni zum Fähnrich. Am 1. August 1921 meldete sich Mulder beim 1. Regiment Vestingartillerie. Am 22. Dezember legte er seinen Offizierseid ab. Am 3. Dezember 1925 wurde er zum Reserveoberleutnant befördert.

1936 lernte er die elf Jahre jüngere Johanna Frederika Elizabeth Tamminga kennen, die er 1938 heiratete. Henk und Jo Mulder zogen nach Den Haag. Ihr Sohn hieß Hendrik Jan, nach seinem Vater und Großvater.

Zweiter Weltkrieg

Mulder wurde am 25. August 1939 mobilisiert und erhielt im April 1940 den Befehl, zusammen mit vier anderen Reserveoffizieren das 20. Artillerie-Regiment aufzustellen. Das Personal bestand auch aus Reservisten. Das Regiment sollte mit acht Stahlgeschützen ausgestattet werden, die jedoch bereits 1932 als altmodisch und technisch minderwertig bezeichnet wurden. Am 27. April ging Commander Mulder mit 220 Mann nach die Schale. Ihre Ausrüstung war schlecht und oft unvollständig. Ihre Aufgabe war es, Mühle zu Vak Schayk von der . gehen Peel-Raamstelling.

Schalenregal

In der Nacht vom 9. auf den 10. Mai wurde Mill zur Frontlinie. Die Deutschen schoben mit einem Panzerzug über die Brücke bei Gennep durch die Linie und konnten die niederländischen Truppen von hinten angreifen. Als der Zug zurückfahren wollte, entgleiste er. Mulder war der Erste, der die Deutschen von dieser unerwarteten Seite kommen sah. Die Deutschen kamen von Südwesten, Mulders Geschütze standen auf der anderen Seite. Er hatte alles umgedreht, um die Deutschen erschießen zu können. Mit Hilfe zweier anderer Batterien schlug seine Batterie den deutschen Angriff ab. Die alten 8 Stahlkanonen wären sowieso nützlich gewesen.

Anderswo in Mill kam es anders. Mehrere Kasematten wurden von den Deutschen erobert und 210 niederländische Soldaten gefangen genommen. Ein weiteres deutsches Regiment wurde von Reserve-Oberleutnant Bleeker gestoppt. Auch ein deutsches Aufklärungsflugzeug flog hin und her und es folgte ein Bombardement. Oberst Schmidt, Kommandant der Peel-Division, gab den Befehl, die Peel-R-Position um Mitternacht zu verlassen. Der niederländische Widerstand hätte die Deutschen für einen Tag aufhalten können. Dann zogen sich die niederländischen Einheiten in die Festung Holland. Mulder nahm seine Männer mit nach Utrecht und wollte am 14. Mai nach Den Haag reisen. Biene Bruch er hörte, die Niederlande hätten kurz vor 17 Uhr kapituliert.

Mulder verbrachte dann zehn Tage in Gefangenschaft in Utrecht. Er wurde wieder entlassen und kehrte zu seinem früheren Arbeitgeber zurück. 1945 tauchte er in Rozenburg unter, um nicht nach Deutschland zu gehen.

Nach dem Krieg

Am 4. Januar 1946 wurde Mulder erneut zum Militärdienst einberufen. So war er nicht dabei, als am 2. April sein zweiter Sohn Engelbert Alje (Bert) geboren wurde.

Durch Königlichen Erlass vom 15. Juni 1946 wurde Nr. 2 Königin Wilhelmina sie die Militär-Wilhelm-Orden oben. Die Preisverleihung fand am 2. August statt. Ebenfalls J. van Dulst und F. H. Warnaars wurden an diesem Tag zum Ritter geschlagen.

Am 30. Oktober 1946 wurde Mulder zum Kommandeur der Verwaltungsbatterie der Schule für Reserveoffiziere der Artillerie in ernannt Breda. Am 23. April 1947 verabschiedete er sich. Am 1. September 1949 wurde er ehrenhaft entlassen. Er war damals Reservemajor.

1954 erhielt er den Parkinson-Krankheit. Mulder starb 1961. 1990 der ehemalige the Camp Strø nach ihm benannt.

Siehe auch die Liste der Personen, denen der Militär-Wilhelm-Orden verliehen wurde.