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Hendrik Möller | ||||
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| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Hendrik Willem Evert Möller | |||
| Geboren | Amsterdam, 8. November1869 | |||
| Verstorben | Tilburg, 6. Dezember1940 | |||
| Party | RKSP, RKSP | |||
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Hendrik Willem Evert Möller (Amsterdam, 8. November1869 - Tilburg, 6. Dezember1940) war ein niederländischer Wissenschaftler und Politiker.
Jugend und Bildung
Seine Eltern waren Evert Möller, Bauleiter, Immobilienmakler und Bauunternehmer, und Alida Bruine de Bruin. Er hatte drei Brüder, von denen zwei jung starben, und fünf Schwestern. Am 10. Juli 1902 heiratete er Alice Elisa Theonia Bourgonjon, Tochter von Louis Bourgonjon. Den Umlaut seines ursprünglichen Nachnamens (Möller) „vergaß“ er immer wieder, und so ging er als Möller durchs Leben.
Hendrik Mollers Sekundarschulbildung war in Latein Seminar (des Jesuiten) zu culemborg, ab 1889. Anschließend absolvierte er ein philosophisch-naturwissenschaftliches Studium in Velp und Oudenbosch (bei den Jesuiten), bis 1900. Sein Universitätsstudium Literatur er hat es getan Städtische Universität zu Amsterdam, von 1900 bis 24. Januar 1907, wo er auch promovierte.
Politik und Bildung
Möller gehörte zum fortschrittlicheren Flügel der RKSP, und war Bildungssprecher der Fraktion des Repräsentantenhauses dieser Partei. Er befasste sich auch mit dem öffentlichen Dienst und Kolonialangelegenheiten.
Hendrik Möller interpellierte 1926 als Minister Die Geer über die Einstufung der Gemeinden gemäß der Besoldungsverordnung für Beamte. 1926 wählten er und Veraart allein in ihrer Gruppe gegen eine Rechnung zur Senkung der Erbschaftssteuer. 1926 war er einer von fünf Katholiken, die den Gesetzentwurf zur Genehmigung des Vertrags mit Belgien wählte und verteidigte 1934 im Namen der Minderheit seiner Gruppe die marschieren vorgeschlagene Rechtschreibvereinfachung. 1935 gehörte er auch zu der Minderheit seiner Fraktion, die gegen einen Suring-Änderungsantrag (für inakzeptabel erklärt und angenommen) zur Einschränkung der Eingriffsmöglichkeiten der Regierung in die Besoldung von Beamten (Unterregierung) stimmte 1937 Parlamentswahlen im Wahlkreis Tilburg.
Er war auch ein wichtiger Organisator im Bildungsbereich, unter anderem als Vorsitzender des 'Unsere Sekundarschulbildung' im Brabant. Möller veröffentlichte verschiedene Studien im Bereich der Literatur, zum Beispiel über Vondel.
Möller starb 1940 im Alter von 71 Jahren. Er und seine Frau sind in der römisch-katholischen Kirche begraben Friedhof der Innenstadt in Tilburg. Ihr Grabdenkmal wurde von Schwager und Bruder gemacht Gerard Bourgonjon. Das Archiv von Möller befindet sich im Katholisches Dokumentationszentrum (KDC) in Nimwegen.[1]
Karriere in Punkten
Bildung
- Lehrer R. K. Gymnasium St. Willibrordus College in Katwijk am Rhein, ab 1896
- Lehrer R. K. Gymnasium St. Ignatius-Kolleg zu Amsterdam, bis 1912
- Lehrer Scholastik te Mariendaal
- Geschichts- und Geographielehrer Municipal HBS zu Amsterdam, von 1907 bis 1910
- Lehrer Niederländisch und Geschichte Municipal HBS zu Amsterdam, von 1910 bis 1913
- Privatlehrer Niederländische Literaturgeschichte des 17. Jahrhunderts Städtische Universität, vom 16. September 1910 bis 1911
- SchulleiterR. K. Kurse, vom 4. Dezember 1912 bis 30. November 1920 (Gründer; Rücktritt nach Konflikt mit der Kuratorium von R. K. Kurse)
- Privatlehrer für niederländische Sprache und Literatur, von 1920 bis 1934
Politik
- Mitglied Repräsentantenhaus der Generalstaaten, vom 15. September 1925 bis 6. Dezember 1940
- Mitglied Gemeinderat von Tilburg, von September 1927 bis 2. September 1935 (rückgetreten trotz Wiederwahl und nach bereits erfolgter Beglaubigung des Beglaubigungsschreibens)
- Alderman van Tilburg, vom 27. September 1929 bis 2. September 1935
- Mitglied des Gemeinderats von Tilburg, vom 5. September 1939 bis 6. Dezember 1940
Zusatzfunktionen
- Vorsitzender des Vereins“Unsere Sekundarschulbildung in Noord-Brabant' (von ihm gegründet als 'Ons Handelsonderwijs in Noord-Brabant'), ab 1914
- Sekretärin-Schatzmeisterin Vorstand Kuratorium R. K. Kurse
- Redakteur Rezensionsmagazin 'Lecture'
- Herausgeber der Zeitschrift 'Bildung und Erziehung', ab 1909
- Vorstandsmitglied der R.K. Lesesäle, ab 1916
- Herausgeber 'Tijdschrift voor Taal en Letteren', von 1918
- Chefredakteur von 'Beruf, Monatsmagazin für Schönheit', ab 1922
- Mitglied Kirchenvorstand Pfarrei H. Margarita Maria
- Vorstandsmitglied der A.N.V. (Algemeen Nederlandsch Verbond), um 1926 und erst 1938
Externer Link
Quellen
Fußnoten
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