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Henk Albers | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Henk Albers | |||
| Geboren | 1927 | |||
| Verstorben | 1987 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| aktive Jahre | 1941-1987 | |||
| Genre | Comics | |||
| Berühmte Werke | Wappe der Kobold Die Katze Dumme Simphonien Das Dokument der Venus Die Welt von Lucky Luke | |||
| Herausgeber | u.a. Trägerstudios Die illustrierte Presse Dargaud | |||
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Henk Albers (1927-1987) war ein NiederländischKarikaturist und Illustrator.
Werdegang
Während der Zweiter Weltkrieg Albers wurde bei der Trägerstudios, wo er in der Cartoon-Abteilung arbeitete. Nach dem Krieg wurde er Mitarbeiter der Zeitschrift Zeichentrickfilm und später am Ketelbinkie-Zeitung von Wim Meuldijk. Während dieser Zeit zeichnete er mehrere Zeitungsstreifen, darunter Die Katze und Stuffy McLion (eine Parodie auf Nazi Deutschland) und mehrere umstrittene Geschichten, für die er sich manchmal vor der Polizei verantworten musste.
Von 1956 Albers war freiberuflich tätig; er war unter anderem der ständige Illustrator der Funkbote des AVRO und zeichnete Plattencover und Werbeplakate. Im 1957 wechselt er zur Wochenzeitung Donald Duck von De Geillustreerde Pers, für die er die Kolumne schrieb Dies und das und der Entenburger Zeitung erfunden. Nach 8 Jahren ging er für das Magazin Pep Arbeit, als Karikaturist von Parodien auf Lucky Luke. 1974 ging er für die PariserDargaud, um mitzuarbeiten Yvan Delporte Mehr Lucky Luke- Geschichten zeichnen.
Von 1960 bis zu seinem Tod in 1987 Albers war auch Illustrator der Serie 'Silly Symphonies' für die Donald Duck.
Externer Link
- Henk Albers auf Lambiek.net