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Hendrik Pieter (Henk) Jonker (Birkenholz, 23. November1912 – Amsterdam, 24. September2002) war ein NiederländischFotograf.[1]
Jonker zog im Alter von 13 Jahren nach Amsterdam. Während des Krieges arbeitete er beim Einwohnermeldeamt von Amsterdam und engagierte sich in der Widerstand. Er unterrichtete die Fotografin Marie Oestreicher (besser bekannt als Maria Österreich), von dem er die fotografischen Techniken der Ausweisfälschung erlernte. Dies nutzte er dankbar für den Widerstand, bis er selbst 1944 untertauchen musste.
Nach dem Krieg konzentrierte sich Henk Jonker ganz auf die Fotografie. Er heiratete Maria Österreich und gründete mit ihr und einigen anderen eine Nachrichtenagentur unter dem Namen Teilnahme ("Partisanenkamera") ein. Seine Arbeit im Rahmen der Wiederaufbau fand breite Anerkennung und Wertschätzung. Sind auch Bilder von der Flut Sind bekannt. Er war einer der ersten am Tatort und machte seine berühmten Fotos von Menschen auf den Dächern ihrer Häuser.
Henk Jonker lernte 1963 Manja van Rootselaar kennen, die er später heiratete und 1964 sein einziges Kind, eine Tochter Manja, bekam. Von 1965 bis 1968 etablierte er sich als Chipladen in Spanien. Nach seiner Rückkehr in die Niederlande wurde er mit Fotostudio Harry Pot in Bentveld.
1981 erhielt das Amsterdamer Stadtarchiv einen Teil seines uvres, das später in einer Schwarz-Weiß-Ausgabe mit dem Titel Leute, die es nicht eilig haben.
Seine Arbeit zeichnete sich durch die Arbeit in Schwarz-Weiß, die technische Raffinesse, das Einfangen der kleinen Momente (Menschen, Straßenszenen) und die vielen Bedeutungen aus, die in einem Foto zu entdecken sind und dem Betrachter erst nach genauem Hinsehen klar werden. verraten.
Fotos von Henk Jonker erschienen unter anderem in der Allgemeine Fachzeitschrift, Margarete, Zeit und des Spiegels.
Ab 1986 konzentriert sich Henk Jonker auf die Malerei.
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