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Hennepakker
Bilder aus dem 19. Jahrhundert über den Hanfanbau

EIN Hanffeld oder Hanfhof ist Ackerland, auf dem Faserhanf ist gewachsen. Dieser Anbau war jahrhundertelang für die Schifffahrt wichtig, denn dort Seilarbeit und Plane aus bestehen könnte. Auch Kleidung wurde aus den Fasern hergestellt. Kurze Fasern wurden Arbeit benannt und eignen sich für die abdichten von Nähten in Holzschiffen. Der produzierte Hanfstiel war Rollenträger in dem Zaanstreek verkauft. Sie war da drin Hanfschläger zu Fasern verarbeitet, die als Rohstoff insbesondere für die Herstellung von Textilien dienten.

In den westlichen Niederlanden waren relativ kleine, relativ hoch gelegene Felder für den Hanfanbau angelegt worden. Sie waren von Gräben begrenzt, zu denen Kopfbäume waren wie Windschutzscheiben. Das Hanffeld lag in der Nähe der Farm, weil es stark gedüngt werden musste. Dieser Mist wurde während der Winterlagerung der Kühe gesammelt, aber auch Schweine wurden extra dafür gehalten, die mit Nebenprodukten der Käserei. Der Anbau sollte auch das Risiko im Zusammenhang mit den regelmäßig auftretenden Epidemien von Nutztierkrankheiten wie Rinderpest.

In der zweiten Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts wurden unter anderem Bodensenkungen, die Bedeutung des Hanfanbaus. Wegen der hohen Preise, die für Milchprodukte erzielt werden konnten, wurde der Dung für die Weide bevorzugt. In einigen hochgelegenen Teilen der Niederländische Werte Sie bauten jedoch bis ins 20. Jahrhundert weiter Hanf an. An alten Bauernhöfen sieht man dort die charakteristischen Felder und an manchen Stellen das Besondere Hanfställe noch vorhanden.

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