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Hermann Leibold | ||||||||
Leibold, zweiter von links sitzend | ||||||||
| Persönliche Informationen | ||||||||
| Geburtsdatum | 21. Juli1888 | |||||||
| Geburtsort | Karlsruhe, | |||||||
| Sterbedatum | 23. November1957 | |||||||
| Position | Angreifer | |||||||
| Senioren | ||||||||
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Hermann Leibold (Karlsruhe, 21. Juli1888 – 23. November1957) war ein Deutsche Fußballspieler.
Biografie
Leibold begann seine Karriere beim Karlsruher FC Phönix. 1903 zog er nach Berlin und spielte eine Saison für Britannia Berlin, wo er auch den Titel gewann. Es ist nicht bekannt, ob er auch Teil des Teams war, das an der nationales Finale. Er kehrte nach Karlsruhe zurück, wo er bis 1914 spielte, nach einer Fusion mit dem FC Alemannia spielte der Verein ab 1912 als Karlsruher FC Phönix-Alemannia. Nach dem Stadtrivalen des Vereins KFV Wenn sie im Wettbewerb immer führen mussten, konnten sie 1909 Landesmeister werden. In der süddeutschen Endrunde konnten sie sich auch den Titel erobern, so dass sie an der nationales Finale. Im Viertelfinale erzielte er beim großen Sieg eines von fünf Toren 1. FC 1894 München-Gladbach. Im Halbfinale traf er beim 9:1-Monstersieg gegen . zweimal SC Erfurt 1895. Im Finale traten sie gegen den Titelverteidiger an Berliner TuFC Viktoria 89. obwohl Willi Worpitzky gab den Hauptstädten die Führung Arthur Bayern und Wilhelm Noë Punktzahl für Phönix. In der zweiten Halbzeit konnte Leibold auch in seinem dritten Finalrundenspiel treffen und nach einem weiteren Tor von Nr Helmut Röpnack Phönix gewann mit 4:2 und wurde damit Landesmeister.
Als Titelverteidiger durfte der Verein auch im Folgejahr an der Endrunde teilnehmen. Im Viertelfinale gegen VfB Leipzig Leibold schied nach 25 Minuten mit einer Beinverletzung aus. Trotzdem gewann Phönix 1-2 und qualifizierte sich für das Halbfinale, wo tatsächlich ein Stadtderby gegen den KFV ausgetragen wurde, der bereits den süddeutschen Titel gewonnen hatte. Der KFV gewann das Spiel und später auch den Titel, so dass beide Teams aus Karlsruhe Meister wurden.