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Helmut Röpnack | ||||||||
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| Persönliche Informationen | ||||||||
| Geburtsdatum | 23. September1884 | |||||||
| Geburtsort | Lasików, | |||||||
| Sterbedatum | 19. August1935 | |||||||
| Senioren | ||||||||
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| Länderspiele | ||||||||
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Helmut Röpnack (Lasików, 23. September1884 – 19. August1935) war ein Deutsche Fußballspieler.
Biografie
Vereinskarriere
Röpnack begann seine Karriere beim BFC Phönix, einem kleinen Verein, der nicht in der obersten Berliner Liga spielte. 1903 wechselte er zum BTUFC Viktoria, der in der höchsten Spielklasse spielte. Mit dem Verein wurde er Vizemeister hinter Jaar BTUFC Britannia 1892. Nach einigen Sub-Top-Plätzen wurde der Verein 1907 Meister und qualifizierte sich damit für die nationales Finale. Im Viertelfinale erzielte er den Siegtreffer gegen SC Schlesien Breslau. Auch im Halbfinale gegen FC Victoria Hamburg er traf zweimal, was Viktoria ins Finale brachte gegen final Freiburger FC. Nach einer 1:0-Führung gegen Freiburg glich er per Elfmeter aus, doch in der zweiten Halbzeit traf Freiburg noch zweimal und wurde Landesmeister.
In der folgenden Saison qualifizierten sie sich auch für die Endrunde. Beides gegen VfB Königsberg im Gegensatz FC Wacker 1895 Leipzig er schoss ein Tor bei den Torfestivals und so spielte er mit Viktoria im Finale gegen die Stuttgarter Cickers, wo er in der 89. Minute den 3:1 Endstand erzielte.
In der folgenden Saison setzte der Verein seinen Schwung fort, nachdem er zehn Punkte Vorsprung hatte BFC Preußen 1894 wurde wieder Berliner Meister. In der nationalen Endrunde gab der Verein dem VfB Königsberg eine Niederlage, es wurde 1-12 in Königsberg und Röpnack traf gleich viermal. Im Halbfinale gegen Altona 93 (7:0) erzielte er nicht weniger als vier Mal, während der Verein die meiste Zeit mit zehn Männern spielte. Der Verein war daher Favorit auf den Erfolg und traf im Finale Willi Worpitzky nach sechzehn Minuten gegen Karlsruher FC Phoenix mit einem Kopfball, verletzte sich aber und konnte nicht mit voller Kraft weiterspielen. Viktoria verlor schließlich 4:2.
Da der BFC Preußen 1910 den Titel gewann, durfte der Verein nicht an der Endrunde teilnehmen, war aber 1911 wieder dabei. Aufgrund des Rückzugs von SC Litauen Tilsit der Verein ging direkt ins Halbfinale gegen FV Holstein Kiel die mit 4:0 besiegt wurde. Das Finale war ein Aufeinandertreffen der großen Mannschaften der Anfangszeit des deutschen Fußballs. Sowohl Viktoria Berlin als auch VfB Leipzig standen bereits zum vierten Mal im Finale. Viktoria gewann mit 3:1, aber Röpnack fand in der letzten Runde nicht den Weg in die Netze. Er scheiterte auch in der folgenden Saison, Viktoria strandete im Halbfinale. 1913 qualifizierte sich der Verein nach einem Sieg über erneut für das Halbfinale SV Preußen-Samland Königsberg. Sie verloren mit 1:3 gegen den VfB Leipzig, Röpnack erzielte das einzige Tor per Elfmeter.
Nationalmannschaft
Mit dem Brandenburgischer Fußballverband Er nahm auch an der Kronprinzenpokal, ein Pokalwettbewerb zwischen den regionalen Fußballverbänden, die ihre besten Spieler ausgewählt haben. Er spielte auch für die Nationalmannschaft und debütierte am 13. März 1909 in Oxford, wo sie Deutsch-Fußballunterricht von der Englische Amateure, der 9:0 gewann. Zwei Jahre später, am 9. Oktober 1911, bestritt er sein zweites Spiel in Dresden als die Deutschen 1-2 gegen verloren Österreich. 1912 reiste er mit der Mannschaft nach Schweden, um an der Olympia. Sie verloren ihr erstes Spiel mit 1:5 gegen Österreich. In diesem Jahr gab es noch eine Trostrunde für die Teams, die in den ersten beiden Spielen verloren und nach einem 16:0-Monstersieg auf Russland sie verloren das Halbfinale 1-3 to Ungarn. 1912 und 1913 bestritt er drei Spiele, von denen vier verloren und zwei unentschieden gespielt wurden. In seinem letzten Spiel gewannen sie 6-2 gegen Belgien verloren in Antwerpen er war Kapitän.