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Herringblink

Herringblink ist der Name, der Heringsfischer weisen auf ein optisches Himmelsphänomen hin, das aus der Reflexion von Sonnenlicht an Schulen besteht Hering, wo das reflektierte Licht an der Unterseite einer Wolkenschicht zu sehen ist. Dieses Phänomen ist Teil einer Reihe ähnlicher Phänomene.

Tageslichtphänomene

Wasser Himmel
  • Eisblinken: Name der Arktisforscher für die Reflexion des Sonnenlichts auf Packeis.
  • Wasser Himmel: die Bezeichnung für den entspiegelten dunklen Eindruck von Meerwasser ohne Packeis.
  • Das violette Leuchten einer blühenden Heide, sichtbar auf der Unterseite einer Wolkenschicht.
  • Die kuriose Farbe der Sandwüste Ägyptens ist schon von weitem auf der Unterseite einer Wolkenschicht zu sehen.
  • Die grüne Farbe des Meerwassers in einem flachen Bereich des Indischen Ozeans wirft einen hellgrünen Schimmer gegen die Unterseiten von 300 bis 400 Meter hohen Wolken.
  • Die Reflexion von schrägem Sonnenlicht an Wasserläufen oder kleinen Seen, sichtbar als helle Flecken auf der Unterseite einer gleichmäßigen Wolkenschicht. Je niedriger der Sonnenstand, desto heller wird das Sonnenlicht auf dem Wasser reflektiert. Dieses Phänomen ist am besten bei ruhigem Wetter und dem Fehlen kleiner Wellen auf der Wasseroberfläche zu erkennen.
  • Die Reflexion von schräg einfallendem Sonnenlicht an der Nordseeoberfläche nahe der belgischen und niederländischen Küste und die Sichtbarkeit des reflektierten Sonnenlichts an der Unterseite einer gleichmäßigen mittelhohen Binnenwolkenbank. Die beste Zeit, um dieses Phänomen zu beobachten, ist etwa eine Stunde vor Sonnenuntergang, da dann die Reflexion des Sonnenlichts auf der Wasseroberfläche am stärksten ist.

Nächtliche Lichtphänomene

  • Nächtliche künstliche Lichtquellen in einer Stadt können diffuse Lichtreflexe auf der Unterseite einer ebenen Fläche zeigen Altostratus-Schicht. Auch die typischen Farben der künstlichen Lichtquellen sind zu erkennen. In den Wintermonaten kann dieser Lichtschein durch einen Schneeteppich noch verstärkt werden.
  • Die Projektionsbilder von Scheinwerferstrahlen auf die Unterseite einer Wolkenschicht, die immer wieder als nicht identifizierte Flugobjekte fehlidentifiziert wurden.
  • Feuerwerk. Als Ergebnis ihrer kurzen Explosionen leuchtet das Licht auf der Unterseite von a Altostratus-Schicht von weitem erkannt werden.
  • Künstliche nächtliche Halo-Phänomene. Äquivalente der Vertikalen Lichtsäule oder Solarsäule sind manchmal über hellen Punktlichtquellen im Erdgeschoss zu sehen. Diese künstlichen vertikalen Lichtsäulen werden manchmal mit den Strahlen von verwechselt Nordlicht. Auch über den künstlichen punktförmigen Lichtquellen können einzelne Lichtpunkte erscheinen. Diese entstehen durch die Reflexionen der Lichtquellen an den Unterseiten hoch schwebender plattenförmiger hexagonaler Eiskristalle in Zirruswolken). Diese einzelnen Lichtpunkte werden wie die Projektionsbilder von Scheinwerferstrahlen manchmal mit nicht identifizierten Flugobjekten verwechselt.

Literatur

  • Marcel G. J. Minnaert: Die Physik des freien Feldes, Teil 1: Licht und Farbe in der Landschaft, § 237: Die Beleuchtung der Wolken durch terrestrische Lichtquellen (Seiten 344-345).
  • Marcel G. J. Minnaert: Licht und Farbe im Freien, § 237: Beleuchtung von Wolken durch terrestrische Lichtquellen (Seiten 327-329).

Im Zusammenhang mit künstlichen nächtlichen Halo-Phänomenen:

  • Walter-Band: Atmosphärische Halos (American Geophysical Union, Antarctic Research Series, 1994).