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Das Handelsblad | ||||
| Art | Zeitung | |||
| Erste Ausgabe | 4. Dezember 1844 | |||
| Neueste Ausgabe | 15. Februar 1979 | |||
| Eigentümer | 1844-1887: Jan Petrus Van Dieren Johannes und Theophile van Dieren 1951-1957: Jules Velge 1957-1977: De Standaard N.V. | |||
| Nationen) | ||||
| Region(en) | ||||
| Sprachen | Niederländisch | |||
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Das Handelsblad war ein wichtiger AntwerpenZeitung von katholisch Umfang zwischen 1844 und 1979. Zum Zeitpunkt ihres Verschwindens war dies die älteste existierende niederländischsprachige Zeitung in Belgien und der älteste Zeitungstitel in Flandern.
Geschichte
Im Jahr 1844 wurde Das Handelsblad der Stadt und Provinz Antwerpen gegründet vom niederländischen Verlag mit Sitz in Antwerpen Jan Peter van Dieren.[1] Er wollte ein katholisches Gegengewicht zu den französischsprachigen und liberalen Publikationen in Flandern bieten. Das Magazin war eine wichtige Stütze für die Besprechungsparty, das in den 1860er Jahren die Antwerpener Politik dominierte. Es wurde dann die prominenteste Zeitung mit pro-flämischen Ansichten.
Während der Erster Weltkrieg die Zeitung erschien nicht. Nach dem Krieg verlor die Zeitung ihren Platz als wichtigste katholische pro-flämische Stimme Der Standard, der radikalere Ansichten zur flämischen Frage verkündete. Gestartet im Jahr 1931 Bruno De Winter für das Handelsblad, 1936 als Parlamentsreporter und ab 1938 als Stadtredakteur. Er unterschrieb seine berühmteste Kolumne mit 't Pallieterke, ein Hinweis auf das polemische Magazin Pallieter (1922-1928), die wiederum von der Romanfigur abgeleitet wurde Pallieter von Felix Timmermann. Seine scharfen Beiträge ließen die Zeitung auf eine Auflage von 100.000 Exemplaren anwachsen.
Während der Besetzung der Zweiter Weltkrieg wurde Das Handelsblad verboten und erst nach Befreiung am 7. September 1944 neu aufgelegt. 1945 startete De Winter seine eigene Wochenzeitschrift - 't Pallieterke - und links Das Handelsblad im Jahr 1946.
Anfang der 1950er Jahre wurde die Auflage auf 20.000 Exemplare reduziert. Angeführt von Jan Merckx frischen Wind gab es mit Kulturteilen (u.a. den ersten Geschichten der Comic-Reihe .) Piet Pienter und Bert Bibber), ausgeprägterer Flamingantismus und stärkere Bindungen an die christliche Mittelschicht.[2]
Am 23. April 1957 wurde die Zeitung aufgrund der rückläufigen Leserzahlen von der Standardgruppe. Im Oktober 1962 Das Handelsblad als eigenständiges Blatt existieren. Von da an war es nur noch ein Header von Die Zeitung: der gleiche Inhalt mit einem anderen Titel, ergänzt durch lokale Antwerpener Nachrichten. Nach dem Bankrott der Standaard-Gruppe im Jahr 1977 wurden die Zeitungen rationalisiert, woraufhin Das Handelsblad am 15. Februar 1979 wurde wegen der eingeschränkten Auflage komplett geschlossen.
| Zeitspanne | Chefredakteur | Redaktion |
|---|---|---|
| 1844-1847 | Lodewijk Vleeschouwer | |
| 1847-1901 | August Snieders | Jan J. de Laet, Domien Sleeckx, Edward Coremans, Theodore van Ryswyck, Johan M. Dautzenberg, J. B. van Kerckhoven, Jan van Menten. |
| 1901-1943 | Jan van Menten (auch bekannt als Taxander) | Bruno De Winter, Jan Hendrickx |
| 1943-1952 | Jules Jacobs (auch bekannt als Bart) | Bruno De Winter, Jan Merckx |
| 1952-1962 | Jan Merckx | Ivo Michiels, Paul de Vree, Pom |
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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