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Kirche Hoefstraat | ||||
Nordostfassade, von der anderen Seite der Hoefstraat . aus gesehen | ||||
| Platz | Tilburg | |||
| Gewidmet | Heiliger Antonius von Padua | |||
| Eingebaut | 1911-1913 | |||
| Die Architektur | ||||
| Architekt(e) | A.A.J. Margry | |||
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Das Kirche des Heiligen Antonius von Padua, auch bekannt als die Kirche Hoefstraat oder Kirche von Padua, ist ein ehemaliger römisch katholisch Kirche in der Hoefstraat in Tilburg.
Die Hoefstraatkerk wurde finanziert von Stiftung Kirchenbau, des Verstorbenen im Jahr 1910 Rotterdamse Börsenmakler Joannes Petrus Grewen. Grewen hatte eine besondere Verehrung für den heiligen Antonius und ließ auf eigene Kosten mehrere Antoniuskirchen bauen. Nach seinem Tod wurde diese Aufgabe von der Stiftung aus seinem Nachlass weitergeführt.
Grewen ließ fast alle seine ersten Kirchen von seiner Cousine entwerfen Albert Margry und so ist die Hoefstraatkerk. Die Kirche wurde zwischen 1911 und 1913 erbaut. Albert Margry starb jedoch während des Baus und seine Arbeit wurde von seinem Sohn weitergeführt Jos Margry.
Margry entworfen als dreischiffigkreuzförmige Kirche in einem Übergangsstil zwischen Neo-Romantik und neobyzantinisch. Der Turm steht über dem doppelten Eingangsportal. Es Schiff besteht aus sechs Buchten bis zum Querschiff. Es Priesterchor ist eine Bucht mit einem halbkreisförmigen Apsis. An der Kreuzung von Querschiff und Langhaus ist a hängende Kuppel, ein Merkmal der Byzantinische Architektur. Die Kuppel hat runde Fenster, durch die Licht in die Kirche fällt. Der Innenraum wurde nach 1925 teilweise gestrichen.
Die Hoefstraatkerk wurde Ende 2001 stillgelegt. Das Gebäude ist ein Nationaldenkmal und beherbergt heute das Glasatelier Hagemeier. Diese Kirche war eine von drei in Tilburg, die Antonius van Padua geweiht sind. Die anderen sind die Korvel-Kirche (offiziell Sint Dionysius und Antonius van Paduakerk) und die Kirche der Emmausparochie an der Groenlostraat im Reeshof.