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Hoeufft
Das Wappen der Familie Hoeufft

Höufft ist einer von Niederländisch Stadt Roermond Abstammung, deren Mitglieder dem members angehören Niederländischer Adel gehören.

Geschichte

Die nachweisbare Abstammung beginnt mit Arnt Hoefft, Ratsherr und Bürgermeister von Roermond, der 1431 starb. Er war Vater von Derich Hoefft, 1456 dort Ratsherr, der 1458 mit „den hof te Lierop“ (Lierop) bei Roermond belehnt wurde. Bereits im 15. Jahrhundert gehören Mitglieder der Familie Hoeufft zur Verwaltung der Stadt Roermond. Zum Zeitpunkt der Reformation die Familie zieht um Aachen und dann nach Lüttich. Zwei Brüder Jean und Dirck verbreiteten sich als unternehmungslustige Kaufleute über Rouen, Paris, La Rochelle und Dordrecht, die im Salz-, Kupfer-, Salpeter- und Waffenhandel tätig waren; Matthias Hoeufft, aus der nächsten Generation, konzentrierte sich auf das Bankgeschäft und wurde sehr wohlhabend. Jean Hoeufft investierte auch in verschiedene Entwässerungs- und Rekultivierungsprojekte in Frankreich und beteiligte verschiedene Familienmitglieder an seinen Projekten. Er starb kinderlos und die Erbschaft der Güter in Frankreich wurde nach der Aufhebung des Edikt von Nantes 1685. In Utrecht und Dordrecht gehörten die Mitglieder der Familie Hoeufft inzwischen zum Prinsgezinde Regent Elite.

Mit Diplom vom 21. August 1692 von Kaiser Leopold II Diederik Hoeufft wurde als dem Adel zugehörig anerkannt. Sein Zweig starb 1758 aus. Bij Königliche Auflösung ab 15. April 1815 Leonard Pauw, geb. Hoeufft und David Hoeufft im niederländischen Adel erhaben. Mitglieder der Gattung tragen seitdem das edle Prädikat Knappe/Maid. Durch Königlichen Erlass vom 22. August 1842, Nr. 42, Henrik Hoeufft, Herr von Velsen, wurde in den niederländischen Adelsstand erhoben mit der Maßgabe, dass das Diplom gegen eine Aufnahme oder Anerkennung eingetauscht wird, falls der alte Adel seiner Abstammung hinreichend nachgewiesen werden kann.

Waffe

In Schwarz ein silbernes Diagonalkreuz. Ein Gesichtshelm; Falsch und Umschlag: schwarz, silber unterlegt; Helmzeichen: ein Schild entsprechend dem Schild zwischen einem Flug von abwechselnden Abschnitten von Silber und Schwarz. Schildhalter: Zwei golden aussehende Greifen mit geschlossenem, nach oben gerichtetem Flug. Das Ganze auf eine grüne Arabeske gelegt. Wappen: OPTIMUS QUISQUE NOBILISSIMUS in schwarzer Schrift auf weißem Band. Zur Zeit der Erhebung 1815 wie oben beschrieben.

Ansicht 1842: wie 1815, aber der Helm halbsichtig und kein Wappen.

Berühmte Sprösslinge

Literatur

  • Hoeufft, W. H., Genealogie der Familie Hoeufft, Middelburg, 1905.
  • Das Adelsbuch der Niederlande. Historischer Teil, Den Haag, 1925 und 1942.
  • Erik Thomson (2015) Jan Hoeufft und der Dreißigjährige Krieg.
  • M. Le Comte De Diene (1919-1921) Histoire du desséchement des lacs et marais en France avant 1789.
  • DBNL: Amsterdam notarielle Urkunden über den Kupferhandel und die Ausübung der Bergbau- und Metallindustrie in Schweden, übermittelt von Dr. J. G. von Dillen.
  • P. W. Klein (1965) Die Trippen im 17. Jahrhundert.
  • Kees Zandvliet (2006) Die 250 Reichsten des Goldenen Zeitalters. (ISBN 90-8689-0067 ).

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