WikiDer > Hofplein Rotterdam
Hofplein Rotterdam, bis 2010 Jugendtheater Hofplein, ist ein Rotterdamse Theater für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Es wurde 1985 als Jugendtheater Hofplein von Schauspieler, Autor, Regisseur und Intendant gegründet Louis Lemaire.
Jugendtheaterschule
Im Jahr 2008 hat die Rotterdamer Jugendtheaterschule mehr als 4000 Schüler im Alter von 6 bis 26 Jahren. Den Schülern wird Spielen, Tanzen und Singen beigebracht. Die Schule befindet sich auf der Pieter de Hoochweg. Dazu gehören drei kleine Theatersäle. Neben dem Unterricht in der Freizeit gibt es theater havo/vwo, mbo theaterschule und theater mavo. Es gibt auch eine Reihe von Unterricht an Schulen in Rotterdam und darüber hinaus, darunter a Gemeindeschule im Capelle aan den IJssel.
Hofpleintheater
In der Benthemstraat befindet sich ein Saal mit 500 Sitzplätzen, der von der Theaterschule genutzt wird: der Hofpleintheater.Dieses Theater ist Teil des Technicon-Komplex. Der Eingang ist mit einer Tür geschmückt Karel Appel hergestelltes Fenster aus farbigem Glas in Beton. Die Schule führt jedes Jahr drei Produktionen in diesem Theater auf. Vergangene Produktionen umfassen Der hässliche Kinderclub, Der Süßwarenladen von Zeven Locks und die Winterkönigin.
Theatergruppe
Die Theatergruppe macht zehn bis zwölf Produktionen pro Saison. In einer Produktion spielen oft ein oder mehrere professionelle Schauspieler mit, die Hauptrollen werden aber immer von Studenten gespielt. Die Produktionen basieren oft auf einem Klassiker Kinderbuch, ein Oper oder eine moderne Version eines bekannten Märchen. Schauspieler, die unter anderem einst am Hofplein Rotterdam angefangen haben Noortje Herlaar, Gang Jansen, Guido Spek, Anne-Marie Jung, Joey van der Velden, Dorian Bindels und Jeroen Spitzenberger.
Jahrestag
Hofplein Rotterdam feierte im November 2010 sein 25-jähriges Bestehen mit einer 25-Stunden-Marathon-Performance. An dieser Theaterproduktion nahmen mehr als 4000 Schauspieler im Alter von sechs bis 26 Jahren teil. Beim Jubiläumsmarathon wurde 25 Stunden lang gespielt, getanzt und gesungen. Jede Stunde brachte eine neue Besetzung einen Teil oder eine Zusammenstellung einer Aufführung. Neben dem Wechsel der 'Aufführung' änderten sich auch die Besucher in der Halle.